Geschlossene Mannschaftsleistung beim 36:19 gegen Großenheidorn!
TSG Presseteam | 04.10.26
Die TSG A-H Bielefeld hat im Heimspiel die passende Reaktion gezeigt. Vor 950 Zuschauern in der Seidensticker Halle setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Arjan Haenen am Sonntagnachmittag deutlich mit 36:19 gegen den MTV Großenheidorn durch. Bereits zur Pause lag die TSG mit 17:9 vorne und ließ auch im zweiten Durchgang nicht nach. Mit einer konzentrierten Leistung in Abwehr und Angriff sowie einem starken Torhüter kontrollierte Bielefeld die Partie über weite Strecken und sicherte sich am 7. Spieltag verdient die nächsten beiden Punkte.
Präsentiert wurde der Heimsieg von unserem stolzen "Brust raus für Bielefeld!"-Partner Quiris Healthcare und ihrer Marke CH-Alpha Plus. Vielen Dank für eure Unterstützung!
Personell musste die TSG weiterhin auf Jonas Leppich verzichten, der aufgrund seines Bänderrisses im Fuß nicht zur Verfügung stand. Dafür gehörte erneut Fynn Zitzke aus der 2. Mannschaft zum Kader.
Den ersten Treffer der Partie erzielten zunächst die Gäste, die in den ersten Spielminuten defensiv in einer Manndeckung agierten. Doch Bielefeld fand schnell ins Spiel, Jacob Broyer glich zum 1:1 aus, ehe Nils Strathmeier und Hark Hansen die TSG mit 3:1 in Führung brachten. Besonders defensiv zeigte sich die TSG von Beginn an sehr aufmerksam. Gemeinsam mit Leon Goldbecker im Tor gelang es, Großenheidorn früh vor große Probleme zu stellen. Auch mehrere Siebenmeter konnte Goldbecker parieren. Auf der anderen Seite spielte die TSG ihre Angriffe konsequent aus und setzte sich über 5:2 und 7:2 erstmals deutlicher ab.
Auch mehrere Zeitstrafen auf Bielefelder Seite brachten die Mannschaft nicht aus dem Rhythmus. Großenheidorn verkürzte zwischenzeitlich auf 7:4, doch anschließend übernahm die TSG wieder klar die Kontrolle. Manuel Hörr, Ralfs Geislers und Jacob Broyer sorgten dafür, dass der Vorsprung beim 14:7 erstmals auf sieben Treffer anwuchs. Besonders Nils Strathmeier nutzte auf Rechtsaußen und im Gegenstoß immer wieder die sich bietenden Möglichkeiten. Kurz vor der Pause traf er zweimal zum 15:8 und 16:8, ehe Ralfs Geislers praktisch mit der Schlusssirene den 17:9-Halbzeitstand herstellte.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Bielefeld konsequent. Manuel Hörr eröffnete den zweiten Durchgang mit dem Treffer zum 18:9. Nachdem die Gäste noch einmal auf 20:12 herangekommen waren, zog die TSG das Tempo wieder an. Vier Treffer von Nils Strathmeier innerhalb weniger Minuten sorgten dafür, dass der Vorsprung auf 25:12 anwuchs. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Partie klar in Bielefelder Hand.
Cheftrainer Arjan Haenen nutzte den deutlichen Spielstand anschließend, um die Spielanteile innerhalb des Kaders zu verteilen. Auch die eingewechselten Spieler fügten sich nahtlos ein. Jannis Hoff traf im zweiten Durchgang dreimal, Jan Pretzewofsky erzielte zwischen der 55. und 57. Minute drei Treffer in Folge. In der Schlussphase waren schließlich auch Tilen Pausits und Kapitän Thore Oetjen erfolgreich, bevor Pausits per Siebenmeter mit der letzten Aktion den 36:19-Endstand herstellte.
Bester Bielefelder Torschütze war Nils Strathmeier mit zehn Treffern. Manuel Hörr steuerte sechs Tore bei, Jacob Broyer und Ralfs Geislers trafen jeweils viermal. Damit verteilte sich die Verantwortung erneut auf zahlreiche Schultern. Für die TSG war es insgesamt ein souveräner Auftritt und genau die Reaktion, die sich die Mannschaft nach der Niederlage in Spenge vorgenommen hatte. Über die gesamten 60 Minuten blieb Bielefeld konzentriert und konnte gleichzeitig allen eingesetzten Spielern wichtige Spielanteile geben.
In der kommenden Woche richtet sich der Blick nun auf die nächste Aufgabe. Dann ist die TSG auswärts in Vinnhorst gefordert und möchte an die überzeugende Leistung gegen Großenheidorn anknüpfen.
Trainerstimme:
Arjan Haenen zeigte sich nach dem deutlichen Erfolg entsprechend zufrieden: „Ich glaube, dass wir über 60 Minuten ein sehr gutes Spiel gemacht haben. In der Abwehr, im Tor und im Angriff haben wir vieles von dem umgesetzt, was wir uns vorher vorgenommen hatten. Nach dem Spenge-Spiel war mir wichtig, dass wir eine Reaktion zeigen, und das ist uns gelungen. Wenn wir oben mitspielen wollen, müssen wir gegen solche Mannschaften über die gesamte Spielzeit eine konzentrierte und gute Leistung bringen. Das haben die Jungs heute gemacht. Besonders wichtig war für mich außerdem, dass alle ihre Spielanteile bekommen haben und mit einem guten Gefühl aus der Partie gehen können. Goldi hat im Tor wieder ein gutes Spiel gemacht und Strathi hat auf Rechtsaußen viele Situationen stark gelöst und auch die einfachen Tore im Gegenstoß gemacht. Insgesamt kann ich heute eigentlich keinen herausnehmen – jeder hat seinen Teil zu diesem Sieg beigetragen. Jetzt haben wir wieder eine Woche Zeit, uns auf die nächste Aufgabe in Vinnhorst vorzubereiten.”
TSG A-H Bielefeld - MTV Großenheidorn: 36:19 (17:9)
TSG A-H Bielefeld:
Leon Goldbecker, Mustafa Wendland - Manuel Hörr (6 - 1/1), Thore Oetjen (1), Jacob Broyer (4), Fynn Zitzke, Tilen Pausits (2 - 1/1), Nils Strathmeier (10), Ralfs Geislers (4), Hark Hansen (2), Malik St.Claire, Jan Pretzewofsky (3), Tim Stefan, Ricardo da Silva Magalhaes (1), Jannis Hoff (3)
MTV Großenheidorn:
Felix Wernlein, Eric Frommeyer - Simon Stoehr, Thorben Buhre, Luca Jonathan Ritter (1), Julius Valentin Bausch (2), Mika Ritter (1), Paul Haase, Sönke Nickel, Maximilian Kirchhoff, Lars Bergmann, Robert Ferenc Dömötör (2), Justus Westerbeck (6), Simon Marotzke (2 - 2/2), Jakob Nowak (1), Leander Pietsch (4)
Siebenmeter: Bielefeld: Hörr (1/1), Pausits (1/1); Großenheidorn: Marotzke (2/2)
Zeitstrafen: Bielefeld: Oetjen, Strathmeier, Broyer, Stefan; Großenheidorn: Ritter
Disqualifikationen: keine
Schiedsrichter: Nils Blümel und Frederic Linker
Zuschauer: 950
Spielfilm:
1. Hz.: 0:1, 1:1, 2:1, 3:1, 3:2, 4:2, 5:2, 6:2, 7:2, 7:3, 7:4, 8:4, 8:5, 9:5, 10:5, 11:5, 11:6, 11:7, 12:7, 13:7, 14:7, 14:8, 15:8, 16:8, 16:9, 17:9
2. Hz.: 18:9, 18:10, 19:10, 19:11, 20:11, 20:12, 21:12, 22:12, 23:12, 24:12, 25:12, 26:12, 26:13, 26:14, 27:14, 27:15, 28:15, 28:16, 29:16, 29:17, 30:17, 31:17, 32:17, 33:17, 33:18, 34:18, 35:18, 35:19, 36:19.
TSG will gegen Großenheidorn zuhause ungeschlagen bleiben!
TSG Presseteam | 02.10.26
Am Sonntag, 4. Oktober, empfängt die Mannschaft von Cheftrainer Arjan Haenen um 17 Uhr den MTV Großenheidorn in der Seidenstickerhalle. Die TSG steht nach vier Siegen aus den ersten fünf Partien bei 8:2 Punkten und möchte vor heimischem Publikum unmittelbar wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Der Aufsteiger aus Großenheidorn reist dagegen nach fünf Niederlagen noch ohne Punktgewinn nach Bielefeld. Gerade diese Ausgangslage macht die Begegnung aus Sicht der TSG zu einer Aufgabe, die von der ersten Minute an volle Konzentration verlangt.
Personell kann die TSG dabei auf einen weitgehend vollständigen Kader bauen. Sicher fehlen wird weiterhin Jonas Leppich aufgrund seines Bänderrisses. Ein Fragezeichen steht zudem hinter Ralfs Geislers: Er konnte unter der Woche krankheitsbedingt nicht trainieren, sodass sich erst kurzfristig zeigen wird, ob er für Sonntag wieder einsatzfähig ist. Abgesehen davon stehen Haenen aktuell alle Spieler zur Verfügung.
Die Derby-Niederlage in Spenge wurde zu Wochenbeginn noch einmal aufgearbeitet und ist für Haenen und seine Mannschaft inzwischen abgehakt. Der Fokus gilt vollständig der nächsten Aufgabe: „Für uns wird es ein sehr interessantes Spiel, gerade weil wir nach der Niederlage in Spenge eine Reaktion zeigen wollen. Großenheidorn hat bislang noch keinen Punkt geholt, aber genau solche Spiele sind besonders gefährlich. Der Gegner kann frei aufspielen und hat nichts zu verlieren. Deshalb müssen wir von Beginn an hellwach und bereit sein und unser Spiel konsequent durchziehen. Wir werden uns wie auf jeden Gegner sehr detailliert vorbereiten - auf die verschiedenen Abwehrformationen, das Tempospiel und natürlich auch auf die einzelnen Spieler. Großenheidorn hat einen starken Rückraum, nimmt viele Würfe aus der Distanz und verfügt über einen Spielmacher, der das Spiel gut lenkt. Dazu können unterschiedliche taktische Varianten wie eine 5:1- oder 6:0-Abwehr und auch das Sieben-gegen-Sechs kommen. Darauf müssen wir vorbereitet sein. Wir freuen uns auf diese Aufgabe und wollen am Sonntag mit unseren Zuschauern im Rücken die nächsten zwei Punkte in unserer Halle holen”, sagt TSG-Cheftrainer Arjan Haenen.
Für dieses Vorhaben hofft die Mannschaft erneut auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. Am Sonntag um 17 Uhr soll die Seidensticker Halle wieder zum wichtigen Faktor werden. Die TSG will gemeinsam mit ihren Fans die passende Antwort geben und ihre bislang makellose Heimbilanz fortsetzen. Also: Kommt in die Halle, unterstützt die Jungs über 60 Minuten und helft mit, die nächsten beiden Punkte in Bielefeld zu behalten!
Unser Gegner: MTV Großenheidorn
Mit dem MTV Großenheidorn wartet ein Aufsteiger, dessen bisherige Punktausbeute nicht über das vorhandene Potenzial hinwegtäuschen sollte. Der MTV kehrte zur Saison 2026/27 in die 3. Liga zurück und musste zum Start fünf Niederlagen gegen Gensungen/Felsberg (28:31), Eintracht Hagen II (33:49), Varel (31:37), Wilhelmshaven (32:35) und zuletzt die Sportfreunde Loxten (26:32) hinnehmen. Trainer Stephan Lux verfügt dennoch über eine Mannschaft, die insbesondere im Rückraum Qualität mitbringt. Im Sommer verstärkte sich Großenheidorn dort unter anderem mit Jakob Nowak; zudem kam Simon Stoehr als neuer Spielmacher. Wie Haenen hervorhebt, agiert der MTV variabel, sucht das Tempospiel und kann defensiv unterschiedliche Formationen anbieten. Für die TSG bedeutet das: Tabellenstand und bisherige Ergebnisse ausblenden, die eigenen Stärken auf die Platte bringen und mit hoher Konzentration die nächsten Heimpunkte ins Visier nehmen.
TSG liefert sich mit TuS Spenge ein Derby auf Augenhöhe!
TSG Presseteam | 28.09.26
Die TSG A-H Bielefeld hat sich am Samstagabend in einem intensiven Derby knapp geschlagen geben müssen. Vor 750 Zuschauern in der Realschule Spenge unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Arjan Haenen in der 3. Liga Nord/West dem TuS Spenge mit 29:27. Nach einem 18:15-Rückstand zur Pause zeigte die TSG eine starke Reaktion, drehte die Partie zwischenzeitlich und führte im zweiten Durchgang sogar mit drei Toren. In der entscheidenden Schlussphase fehlte jedoch die letzte Konsequenz im Abschluss, um sich für den starken Auftritt mit Punkten zu belohnen.
Personell musste Bielefeld wie erwartet weiter auf Jonas Leppich verzichten, der aufgrund seines Bänderrisses nicht zur Verfügung stand. Dafür rückte Fynn Zitzke aus der 2. Mannschaft in den Kader.
Die Anfangsphase verlief weitgehend ausgeglichen. Bielefeld fand immer wieder die passende Antwort auf die Treffer der Gastgeber und stellte durch Ralfs Geislers nach gut acht Minuten auf 6:6. Anschließend gelang es Spenge erstmals, sich etwas abzusetzen. Über 8:6 und 11:8 wuchs der Rückstand zwischenzeitlich auf vier Treffer beim 16:12 an. Die TSG ließ sich davon jedoch nicht abschütteln. Thore Oetjen verkürzte auf 16:14, ehe Malik St.Claire kurz vor dem Seitenwechsel den 18:15-Halbzeitstand herstellte. Obwohl im Angriff nicht alles gelang und einige gute Möglichkeiten ungenutzt blieben, hatte sich Bielefeld damit für den zweiten Durchgang weiterhin alle Möglichkeiten offengehalten.
Nach der Pause zeigte die TSG dann, wie mittlerweile gewohnt, eine starke Reaktion. Zwar erhöhte Spenge zunächst auf 19:15, anschließend übernahm Bielefeld jedoch zunehmend die Kontrolle. Die Defensive sowie ein starker Mustafa Wendland im Tor arbeiteten sehr konsequent, und auch offensiv fand die Mannschaft immer wieder gute Lösungen. Manuel Hörr, Jan Pretzewofsky und Malik St.Claire brachten die TSG innerhalb weniger Minuten auf 19:19 heran. Hark Hansen sorgte anschließend für die erste Bielefelder Führung, ehe Manuel Hörr und Jan Pretzewofsky den Vorsprung beim 20:23 sogar auf drei Treffer ausbauten. Damit hatte die TSG einen Vier-Tore-Rückstand innerhalb von rund zehn Minuten in eine Drei-Tore-Führung verwandelt.
Spenge kämpfte sich anschließend zurück und stellte beim 24:24 wieder den Gleichstand her. Auf die taktischen Anpassungen der Hausherren mit einer 5:1-Abwehr reagierte der Bielefelder Cheftrainer mit dem Sieben-gegen-Sechs im Angriff und ermöglichte der TSG weiterhin gute Abschlussmöglichkeiten. Malik St.Claire traf zum 25:25, Jan Pretzewofsky brachte Bielefeld beim 25:26 noch einmal in Führung. In der Schlussphase lag genau dort jedoch der entscheidende Unterschied: Mehrere sehr gut herausgespielte Möglichkeiten blieben auf Seiten der TSG ungenutzt. Spenge drehte die Partie auf 28:26 und stellte 33 Sekunden vor Schluss auf 29:26. Hark Hansen gelang noch der Treffer zum 29:27-Endstand, in einer hektischen Schlussphase konnte die TSG allerdings nicht mehr ausgleichen.
Für die TSG gilt es nun, die positiven Aspekte insbesondere aus der starken Phase nach dem Seitenwechsel mitzunehmen. Die Mannschaft hat auswärts im Derby einen Rückstand gedreht und sich mit einer starken Leistung bis in die Schlussphase alle Möglichkeiten auf einen Punktgewinn erhalten. Gleichzeitig bietet vor allem die Chancenverwertung Ansatzpunkte für die kommende Trainingswoche. Bereits am nächsten Sonntag wartet mit dem Heimspiel gegen den MTV Großenheidorn die nächste Aufgabe in der Seidensticker Halle.
Trainerstimme:
Arjan Haenen ordnete die knappe Derby-Niederlage entsprechend ein: „Natürlich tut diese Niederlage weh. Wir haben in der ersten Halbzeit nicht unser bestes Spiel gemacht, die Partie aber trotzdem offengehalten. Nach der Pause sind wir dann sehr gut zurückgekommen, haben eine starke Abwehr gespielt und aus einem Drei-Tore-Rückstand sogar eine Drei-Tore-Führung gemacht. Auch mit unseren taktischen Umstellungen und im Sieben-gegen-Sechs haben wir uns immer wieder sehr gute Torchancen erarbeitet. In den letzten zehn Minuten war dann vor allem die Chancenverwertung der entscheidende Punkt. Wir haben zu viele klare Möglichkeiten liegen gelassen und uns dadurch nicht für unsere Leistung belohnt. Jetzt dürfen wir deswegen aber keine verrückten Dinge machen. So ist Sport. Wir haben zwei Punkte verloren, haben eine Woche Zeit, uns gut vorzubereiten, und wollen am Sonntag in eigener Halle gegen Großenheidorn wieder die nächsten zwei Punkte holen.”
TuS Spenge - TSG A-H Bielefeld: 29:27 (18:15)
TuS Spenge:
Bastian Rutschmann, Mika Brokmeier - Marvin Stender (5), Benedikt Meyer (6), Soenke Raschkowski (2), Vincent Hofmann (1), Torben Hübke (4), Theodor Teuteberg (1), Moritz Wilhelm (3 - 3/5), Jonah Jungmann (1), Tim Kloor (3), Bjarne Schulz (3), Bennet Brinkmeier, Mats Lennart Koester, Kenneth Krüger, Mateusz Martyn
TSG A-H Bielefeld:
Leon Goldbecker, Mustafa Wendland - Manuel Hörr (5), Thore Oetjen (3), Jacob Broyer, Fynn Zitzke, Tilen Pausits (1), Nils Strathmeier (3), Ralfs Geislers (3), Hark Hansen (5 - 1/1), Malik St.Claire (3), Jan Pretzewofsky (4), Tim Stefan, Ricardo da Silva Magalhaes, Jannis Hoff
Siebenmeter: Spenge: Wilhelm (3/5); Bielefeld: Hansen (1/1)
Zeitstrafen: Spenge: Schulz (2x); Bielefeld: Stefan
Disqualifikationen: keine
Schiedsrichter: Janica Büschgens und Kimberley Büschgens
Zuschauer: 750
Spielfilm:
1. Hz.: 1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 3:2, 3:3, 4:3, 4:4, 5:4, 5:5, 6:5, 6:6, 7:6, 8:6, 8:7, 9:7, 9:8, 10:8, 11:8, 11:9, 12:9, 12:10, 12:11, 13:11, 14:11, 14:12, 15:12, 16:12, 16:13, 16:14, 17:14, 18:14, 18:15
2. Hz.: 19:15, 19:16, 19:17, 19:18, 19:19, 20:19, 20:20, 20:21, 20:22, 20:23, 21:23, 22:23, 22:24, 23:24, 24:24, 25:24, 25:25, 25:26, 26:26, 27:26, 28:26, 29:26, 29:27.
Spitzenspiel und Derby in Spenge!
TSG Presseteam | 25.09.26
Am Samstagabend wartet auf die TSG A-H Bielefeld das OWL-Derby beim TuS Spenge. Anwurf in der Realschulhalle Spenge ist um 19:15 Uhr. Nach vier Spieltagen sind beide Mannschaften noch ohne Punktverlust: Spenge führt die Staffel Nord-West mit 8:0 Punkten an, die TSG folgt ebenfalls mit makellosen 8:0 Zählern. Die Gastgeber gewannen ihre bisherigen Partien gegen Hagen II, Anderten, Loxten und Hildesheim, während die TSG gegen Wilhelmshaven, HandbALL Lippe II, Hildesheim und zuletzt beim 36:27 gegen Fredenbeck erfolgreich war. Damit treffen die beiden einzigen noch verlustpunktfreien Teams der Staffel direkt aufeinander: Beste Voraussetzungen für ein intensives Derby!
Personell muss Cheftrainer Arjan Haenen weiterhin auf Jonas Leppich verzichten, der aufgrund seines Bänderrisses nicht zur Verfügung steht. Dafür rückt Fynn Zitzke aus der 2. Mannschaft in den Kader. Trotz des Ausfalls kann die TSG nach vier Siegen aus vier Spielen mit viel Selbstvertrauen in die kurze Auswärtsfahrt gehen. Gerade die bisherigen Auftritte haben gezeigt, dass die Mannschaft auch in schwierigen Phasen Ruhe bewahren und aus einem breiten Kader heraus Lösungen finden kann.
Auch Haenen spürt vor seinem ersten Derby als Cheftrainer die besondere Atmosphäre, will die Partie aber vor allem mit Überzeugung und Klarheit angehen: „Wir freuen uns alle sehr auf dieses Derby. Beide Mannschaften sind mit 8:0 Punkten gestartet, deshalb ist es natürlich ein echtes Topspiel. Ich erwarte zwei Teams auf Augenhöhe, sodass am Ende Kleinigkeiten entscheiden können: Wer geht besser mit dem Druck um, wer macht weniger Fehler und wer bleibt in den entscheidenden Situationen konsequent? In Spenge wird die Halle voll und heiß sein, aber wir können mit breiter Brust dorthin fahren. Wir haben uns in der Vorbereitung und in den ersten Saisonwochen viel Selbstvertrauen erarbeitet und wollen auch dort um die zwei Punkte kämpfen. Wir werden uns sehr gut vorbereiten und versuchen, uns auch die eine oder andere Überraschung einfallen zu lassen. Spenge bringt viel Druck aus der Abwehr und ein hohes Tempo mit, verfügt mit Jonah Jungmann über einen sehr starken Spieler und ist auch im Rückraum sowie im Tor sehr gut besetzt. Wir haben aber schon in Wilhelmshaven gezeigt, dass wir auswärts bestehen können. Genau das wollen wir jetzt auch in Spenge schaffen.”
Für dieses Derby zählt auch die Unterstützung von den Rängen. Die Wege innerhalb Ostwestfalens sind kurz – deshalb freut sich die Mannschaft über jeden TSG-Fan, der am Samstag den Weg nach Spenge auf sich nimmt und in der Realschulhalle für rote Unterstützung sorgt. Gerade in einem engen Topspiel können die eigenen Anhänger zusätzliche Energie freisetzen. Also: Auf nach Spenge und gemeinsam alles für die nächsten zwei Punkte geben!
Unser Gegner: TuS Spenge
Der TuS Spenge hat seinen starken Saisonstart eindrucksvoll bestätigt. Zuletzt setzte sich die Mannschaft von Trainer Rafael Jacobsmeier deutlich mit 36:25 gegen den HC Eintracht Hildesheim durch; dabei war Jonah Jungmann mit sieben Treffern erfolgreich. Bereits zuvor gewann Spenge 36:30 bei den Sportfreunden Loxten und 33:22 in Anderten. Die Gastgeber zeichnen sich durch eine aggressive, druckvolle Defensive und ein konsequentes Tempospiel aus und verfügen mit Jungmann sowie Spielern wie Marvin Stender, Bjarne Schulz und Sönke Raschkowski über mehrere gefährliche Optionen. Auch auf der Torhüterposition ist der TuS stark aufgestellt. Für zusätzliche Brisanz sorgt die jüngere Derbygeschichte: Das bislang letzte Ligaduell in der Seidensticker Halle entschied Spenge im Februar 2026 vor 2.700 Zuschauern mit 34:31 für sich. Diesmal reist die TSG allerdings mit vier Siegen, viel Selbstvertrauen und dem klaren Ziel nach Spenge, ihre eigene Erfolgsserie auch im bislang größten Härtetest der jungen Saison fortzusetzen.
TSG A-H Bielefeld fährt souverän den nächsten Sieg ein und bleibt ungeschlagen!
TSG Presseteam | 21.09.26
Die TSG A-H Bielefeld hat am Samstagabend einen überzeugenden Heimsieg gefeiert. In der Seidensticker Halle setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Arjan Haenen am 5. Spieltag der 3. Liga Nord/West mit 36:27 gegen den VfL Fredenbeck durch. Nach einer umkämpften ersten Hälfte, die mit einer 15:13-Führung endete, steigerte sich die TSG nach dem Seitenwechsel deutlich und stellte mit einer starken Phase zu Beginn der zweiten Halbzeit die Weichen auf einen verdienten Erfolg.
Personell musste Bielefeld weiterhin auf Jonas Leppich verzichten, der aufgrund seines Bänderrisses im Fuß nicht zur Verfügung stand. Auch Malik St. Claire fehlte krankheitsbedingt. Jacob Broyer gehörte zwar zum Kader, war aufgrund einer Erkrankung jedoch nicht voll einsatzfähig.
Die TSG erwischte zunächst den besseren Start. Jan Pretzewofsky, Manuel Hörr, Nils Strathmeier und Thore Oetjen sorgten dafür, dass Bielefeld nach nicht einmal fünf Minuten mit 5:2 führte. Anschließend fand Fredenbeck jedoch besser in die Partie. Die Gäste nutzten einige Fehler und nicht verwertete Möglichkeiten der TSG, schalteten schnell um und drehten die Begegnung mit fünf Treffern in Folge zum 5:7. Auch danach blieb der VfL zunächst leicht im Vorteil und setzte sich bis zur 23. Minute auf 10:13 ab.
Die TSG reagierte jedoch und bekam insbesondere das schnelle Umschaltspiel der Gäste zunehmend besser kontrolliert. Das Rückzugsverhalten stabilisierte sich, die Abwehr gewann an Zugriff und mit Leon Goldbecker hatte Bielefeld zudem einen starken Rückhalt im Tor. In der Schlussphase der ersten Hälfte drehte die Mannschaft die Partie vollständig. Nils Strathmeier, Jannis Hoff, Hark Hansen, Thore Oetjen und schließlich Ralfs Geislers sorgten mit einem 5:0-Lauf dafür, dass aus dem 10:13-Rückstand noch eine 15:13-Pausenführung wurde.
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich die TSG äußerst fokussiert und setzte sich Schritt für Schritt ab. Hark Hansen und Ralfs Geislers erhöhten zunächst auf 18:13, ehe Bielefeld vor allem mit einer konsequenten Abwehrarbeit immer mehr Kontrolle über die Begegnung gewann. Über 20:14 und 24:15 wuchs der Vorsprung weiter an. Im Zusammenspiel aus stabiler Defensive, guter Torhüterleistung und einem effizienten Angriff zog die TSG bis zur 46. Minute auf 28:16 davon. Auch Mustafa Wendland fand nach seiner Einwechslung gut in die Partie und knüpfte an die Leistung von Leon Goldbecker an.
Fredenbeck konnte den Rückstand in der Folge noch einmal etwas verkürzen, die TSG ließ jedoch keine entscheidende Spannung mehr aufkommen. Ricardo Magalhaes setzte in der Schlussphase wichtige Akzente, ehe Nils Strathmeier und Manuel Hörr mit den letzten Bielefelder Treffern den 36:27-Endstand herstellten. Damit belohnte sich die Mannschaft für ihre deutliche Steigerung im Verlauf der Begegnung und insbesondere für eine überzeugende zweite Halbzeit.
Für die TSG gilt es nun, den Rückenwind aus diesem starken Saisonstart mitzunehmen. Bereits am kommenden Samstag wartet mit dem Derby gegen den TuS Spenge die nächste anspruchsvolle Aufgabe, gegen die einzige Mannschaft der Liga das bisher ebenfalls ungeschlagen ist.
Trainerstimme:
Arjan Haenen zeigte sich entsprechend zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannschaft: „Ich bin mit unserem Spiel sehr zufrieden, und aus meiner Sicht war es am Ende auch ein hochverdienter Sieg. Wir sind sehr gut gestartet, hatten dann aber eine Phase, in der uns Fredenbeck mit seinem schnellen Umschaltspiel und den beiden Kreisläufern vor Probleme gestellt hat. Wir haben vorne einige Fehler gemacht und Chancen liegen gelassen, wodurch der Gegner immer wieder ins Tempo gekommen ist. Ab etwa der 20. Minute haben wir unser Rückzugsverhalten deutlich verbessert und defensiv immer mehr Zugriff bekommen. Leon Goldbecker hat uns dabei von Beginn an mit einer sehr guten Torhüterleistung geholfen, und auch Mustafa Wendland war nach seiner Einwechslung sofort im Spiel. Den Grundstein für den Sieg haben wir direkt nach der Pause gelegt. In dieser Phase haben wir sehr gut verteidigt, starke Torhüterleistungen bekommen und gleichzeitig im Angriff effizient gespielt. So konnten wir uns entscheidend absetzen und das Spiel verdient gewinnen. Jetzt freuen wir uns auf das Derby gegen Spenge.”
TSG A-H Bielefeld - VfL Fredenbeck: 36:27 (15:13)
TSG A-H Bielefeld:
Leon Goldbecker, Mustafa Wendland - Manuel Hörr (6 - 2/3), Thore Oetjen (4), Jacob Broyer, Tilen Pausits (1), Nils Strathmeier (5), Ralfs Geislers (5), Hark Hansen (5), Jan Pretzewofsky (3), Tim Stefan, Ricardo da Silva Magalhaes (5), Jannis Hoff (2)
VfL Fredenbeck:
Ole Richter, Laurenz Reiners, Teo Mestrovic - Michel Sumfleth (1), Michel Brassait (5), Linus Noah Schwenke (2), Timo Backofen, Pelle Fick (4), Tarek Wafdi (1), Danny Müller (1), Jakob Ritscher (2), Jan Möller (1), Marten Franke (3), Daniel Polak (5 - 2/3), Nick Heinsohn (2)
Siebenmeter: Bielefeld: Hörr (2/3); Fredenbeck: Polak (2/3)
Zeitstrafen: Bielefeld: Oetjen (2x), Stefan; Fredenbeck: Heinsohn, Ritscher
Disqualifikationen: keine
Schiedsrichter: Sven Hanker und Christopher Alexander Klimmesch
Zuschauer: 750
Spielfilm:
1. Hz.: 1:0, 1:1, 2:1, 3:1, 3:2, 4:2, 5:2, 5:3, 5:4, 5:5, 5:6, 5:7, 6:7, 6:8, 7:8, 7:9, 7:10, 8:10, 9:10, 9:11, 10:11, 10:12, 10:13, 11:13, 12:13, 13:13, 14:13, 15:13
2. Hz.: 16:13, 17:13, 18:13, 18:14, 19:14, 20:14, 20:15, 21:15, 22:15, 23:15, 24:15, 25:15, 25:16, 26:16, 27:16, 28:16, 28:17, 29:17, 29:18, 29:19, 29:20, 30:20, 30:21, 30:22, 31:22, 31:23, 31:24, 32:24, 32:25, 33:25, 33:26, 34:26, 35:26, 35:27, 36:27.
3. Heimspiel in 3 Wochen in der Seidensticker Halle!
TSG Presseteam | 18.09.26
Mit drei Siegen aus den ersten drei Saisonspielen im Rücken geht die TSG A-H Bielefeld am Samstagabend mit einer breiten Brust in das nächste Heimspiel der 3. Liga Nord/West. Um 19 Uhr ist der VfL Fredenbeck in der Seidensticker Halle zu Gast. Nach dem 32:28-Heimerfolg gegen den HC Eintracht Hildesheim steht die Mannschaft von Cheftrainer Arjan Haenen bei 6:0 Punkten und will ihren starken Saisonstart vor heimischem Publikum weiter ausbauen.
Präsentiert wird das Heimspiel von unserem "Brust raus für Bielefeld!"-Partner Stadtwerke Bielefeld! Wir bedanken uns für eure Unterstützung und freuen uns sehr solche starken Partner wie euch direkt aus Bielefeld an unserer Seite zu wissen!
Personell gibt es dabei Licht und Schatten. Jonas Leppich wird der TSG aufgrund eines Außenbandrisses im Sprunggelenk, den er sich im letzten Spiel gegen Hildesheim zuzog, mehrere Wochen fehlen. Dafür gibt es bei zwei zuletzt fehlenden Spielern positive Nachrichten: Mustafa Wendland ist nach seiner Fußverletzung wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, ebenso Hark Hansen nach überstandener Krankheit. Den längerfristigen Ausfall von Leppich gilt es als Mannschaft aufzufangen - eine Aufgabe, der sich die TSG nach ihrem gelungenen Saisonstart mit vollem Selbstvertrauen stellen kann.
Cheftrainer Arjan Haenen erwartet gegen Fredenbeck vor allem defensiv eine anspruchsvolle Aufgabe und sieht seine Mannschaft dennoch mit guten Voraussetzungen in die Partie gehen: „Fredenbeck verfügt über enorme Wurfkraft aus dem Rückraum. Mit Marten Franke haben sie zudem einen sehr cleveren Spieler auf Rückraum Mitte, der seine Nebenleute hervorragend in Szene setzt, aber selbst ebenfalls torgefährlich ist. Dazu beherrschen sie das Sieben-gegen-Sechs sehr gut und schaffen es damit, den Gegner defensiv zurückzudrängen und ihre Rückraumspieler in gute Wurfpositionen zu bringen. Darauf müssen wir vorbereitet sein. Defensiv agiert Fredenbeck eher klassisch in einer 6:0, gegen die wir Lösungen finden wollen. Uns geben die drei Siege zum Saisonstart natürlich viel Selbstvertrauen. Wir spielen zu Hause, die Jungs sind gut drauf und wir wollen genau mit dieser breiten Brust in das Spiel gehen. Wir freuen uns auf das nächste Heimspiel und hoffen, dass die Halle noch voller wird als zuletzt.”
Jetzt ist also erneut die Unterstützung der TSG-Fans gefragt. Drei Spiele, drei Siege - diesen Schwung wollen Mannschaft und Zuschauer gemeinsam mit in den Samstagabend nehmen. Gerade gegen einen erfahrenen und unangenehmen Gegner wie Fredenbeck kann die Atmosphäre in der Seidensticker Halle ein wichtiger Faktor werden. Deshalb: Kommt in die Halle, unterstützt die Jungs von der ersten Minute an und helft mit, dass die TSG ihre starke Serie auch im vierten Saisonspiel fortsetzen kann!
Unser Gegner: VfL Fredenbeck
Mit dem VfL Fredenbeck wartet dabei ein Gegner, der seine Qualität bereits in der vergangenen Saison unter Beweis gestellt hat und die Spielzeit als Tabellensechster direkt hinter der TSG beendete. In der laufenden Saison kommt der VfL nach drei Begegnungen auf 4:2 Punkte: Einem deutlichen 34:22-Auswärtssieg beim OHV Aurich folgten eine 20:26-Heimniederlage gegen Wilhelmshaven und zuletzt ein knapper 29:28-Erfolg gegen die MT Melsungen II. Besonders der Rückraum gehört zu den Stärken der Niedersachsen, hinzu kommen das von Haenen angesprochene Spiel mit dem siebten Feldspieler und eine kompakte 6:0-Abwehr. Dass Fredenbeck der TSG gefährlich werden kann, zeigten zudem die direkten Duelle der Vorsaison: Der VfL gewann sowohl das Heimspiel mit 31:28 als auch die Partie in Bielefeld mit 40:34. Für die TSG bietet sich am Samstag damit die Gelegenheit, die starke Frühform zu bestätigen und gleichzeitig die Bilanz gegen Fredenbeck wieder in die eigene Richtung zu drehen.
Weiter Ungeschlagen: Heimsieg gegen Hildesheim!
TSG Presseteam | 14.09.26
Die TSG A-H Bielefeld hat am Freitagabend einen wichtigen Heimsieg gefeiert. Vor 900 Zuschauern in der Seidensticker Halle setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Arjan Haenen in der 3. Liga Nord/West mit 32:28 gegen den HC Eintracht Hildesheim durch. Nach einer engen ersten Hälfte, die mit einem 12:12 endete, steigerte sich die TSG nach dem Seitenwechsel deutlich und sicherte sich mit einer starken 2. Halbzeit verdient beide Punkte.
Personell musste Bielefeld dabei erneut auf Mustafa Wendland verzichten. Er fehlte aufgrund seiner Fußverletzung, Hark Hansen musste krankheitsbedingt passen. Dafür rückte David Stanjek aus der 2. Mannschaft in den Kader. Hinzu kam während der Partie der verletzungsbedingte Ausfall von Jonas Leppich, sodass die Möglichkeiten insbesondere am Kreis zusätzlich eingeschränkt wurden.
Die Anfangsphase verlief zunächst zugunsten der Gäste. Nach ausgeglichenen ersten Minuten setzte sich Hildesheim über 2:4 und 4:7 bis auf 7:10 ab. Die TSG blieb jedoch konsequent im Spiel, arbeitete sich mit viel Einsatz in der Defensive zurück und stellte durch Tore von Ricardo da Silva Magalhaes und Ralfs Geislers noch vor der Pause wieder den Anschluss her. Gegen die offensive Hildesheimer Deckung agierte Bielefeld im ersten Durchgang phasenweise noch etwas zu hektisch und leistete sich einige vermeidbare Ballverluste. Die Umstellung auf das Spiel mit sieben Feldspielern erwies sich jedoch zunehmend als wirkungsvolles Mittel und sorgte immer wieder für klare Abschlussmöglichkeiten.
Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich die TSG erneut äußerst fokussiert. Nils Strathmeier brachte Bielefeld unmittelbar mit 13:12 und 14:12 in Führung, anschließend baute die Mannschaft ihren Vorsprung Schritt für Schritt aus. Über 17:14, 20:15 und 23:16 erspielte sich die TSG eine deutliche Führung. Besonders bemerkenswert war dabei die defensive Geschlossenheit: In den Zweikämpfen wurde konsequent gearbeitet, gegenseitig ausgeholfen und Hildesheim immer wieder zu schwierigen Abschlüssen gezwungen. Auch im Sieben-gegen-Sechs blieb Bielefeld geduldig und traf über weite Strecken gute Entscheidungen. Zwar gelangen den Gästen vereinzelt Treffer ins verwaiste Tor, insgesamt hielt die TSG dieses Risiko jedoch ausgesprochen gering.
In der Schlussphase ließ sich die Mannschaft den verdienten Erfolg nicht mehr nehmen. Hildesheim verkürzte noch einmal, doch Bielefeld fand offensiv stets die passende Antwort. Thore Oetjen setzte mit seinem Treffer zum 32:28 wenige Sekunden vor dem Ende den Schlusspunkt unter einen überzeugenden Auftritt.
Für die TSG gilt es nun, die positive Entwicklung mitzunehmen und zugleich die personelle Situation im Blick zu behalten. In der kommenden Woche wird sich zeigen, welche Spieler wieder zur Verfügung stehen. Das Ziel bleibt klar: an die starke Leistung anzuknüpfen und vor heimischem Publikum die nächsten Punkte einzufahren, um weiter ungeschlagen zu bleiben.
Trainerstimme:
Arjan Haenen zeigte sich entsprechend zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Wir sind natürlich sehr glücklich über diese zwei Punkte. Vor allem defensiv haben wir ein außergewöhnlich gutes Spiel gemacht und über 60 Minuten unglaublich viel gearbeitet. Trotz der personellen Rückschläge und der frühen Zeitstrafen haben die Jungs die Situationen hervorragend angenommen. In der ersten Halbzeit waren wir gegen die offensive Deckung teilweise noch zu hektisch, nach der Pause haben wir aber deutlich geduldiger gespielt und sehr gute Entscheidungen getroffen. Besonders wichtig war erneut, wie stark wir aus der Kabine gekommen sind und uns direkt Sicherheit erarbeitet haben. Gegen eine Mannschaft wie Hildesheim ist das ein sehr wertvoller und verdienter Heimsieg.”
TSG A-H Bielefeld - HC Eintracht Hildesheim: 32:28 (12:12)
TSG A-H Bielefeld:
Leon Goldbecker, David Stanjek - Manuel Hörr (9 - 2/2), Thore Oetjen (1), Jacob Broyer (3), Tilen Pausits, Jonas Leppich (1), Nils Strathmeier (2), Ralfs Geislers (6), Malik St.Claire (1), Jan Pretzewofsky (5), Tim Stefan (1), Ricardo da Silva Magalhaes (3), Jannis Hoff
HC Eintracht Hildesheim:
Nils Conrad, Leon Krka, Sören Krüger - Nils Greilich, Lars Oskar Søtorp Kaaterud, Leon Bahr (2), Petar Juric (1), Henning Stoehr (1), Ben Kremen (7), Luis Buschhaus (3), Vincent Emilio Klepp (1 - 1/2), Leon Hein (12 - 5/5), Meeno Carstensen (1)
Siebenmeter: Bielefeld: Hörr (2/2); Hildesheim: Klepp (1/2), Hein (5/5)
Zeitstrafen: Bielefeld: Geislers (2x), Pretzewofsky, Hoff; Hildesheim: Klepp, Carstensen
Disqualifikationen: keine
Schiedsrichter: Matthias Klinke und Sebastian Klinke
Zuschauer: 900
Spielfilm:
1. Hz.: 0:1, 1:1, 1:2, 2:2, 2:3, 2:4, 3:4, 3:5, 3:6, 4:6, 4:7, 5:7, 6:7, 7:7, 7:8, 7:9, 7:10, 8:10, 9:10, 10:10, 10:11, 11:11, 11:12, 12:12
2. Hz.: 13:12, 14:12, 14:13, 15:13, 15:14, 16:14, 17:14, 17:15, 18:15, 19:15, 20:15, 20:16, 21:16, 22:16, 23:16, 23:17, 24:17, 24:18, 24:19, 24:20, 25:20, 26:20, 26:21, 26:22, 27:22, 27:23, 28:23, 28:24, 29:24, 29:25, 30:25, 31:25, 31:26, 31:27, 31:28, 32:28.
Hildesheim zu Gast zum Freitagabendspiel!
TSG Presseteam | 10.09.26
Nach dem gelungenen Saisonstart wartet auf die TSG A-H Bielefeld bereits die nächste anspruchsvolle Aufgabe: Am Freitagabend um 20 Uhr empfängt die Mannschaft von Cheftrainer Arjan Haenen den HC Eintracht Hildesheim in der Seidensticker Halle. Die TSG geht nach dem 28:26 in Wilhelmshaven und dem 33:29-Derbysieg gegen Team HandbALL Lippe II mit 4:0 Punkten und entsprechend viel Selbstvertrauen in das zweite Heimspiel der Saison. Hildesheim reist mit 2:2 Punkten nach Ostwestfalen und hat nach der knappen 34:35-Auftaktniederlage gegen Anderten zuletzt mit einem 34:29-Auswärtserfolg bei der HSG Varel seine Qualität unter Beweis gestellt. Damit dürfen sich die Zuschauer auf eine Partie mit echtem Topspielcharakter freuen.
Personell muss die TSG weiterhin auf Mustafa Wendland verzichten. Hoffnung gibt es dagegen bei Ricardo Magalhaes, der sich nach seiner Verletzung wieder herangearbeitet hat und möglicherweise bereits erste Spielminuten sammeln kann. Hinter dem Einsatz von Hark Hansen steht aufgrund einer Erkrankung noch ein Fragezeichen. Das Trainerteam hofft jedoch, dass er bis Freitag wieder zur Verfügung steht. Trotz der Ausfälle und Unsicherheiten verfügt die TSG über genügend Qualität und Tiefe, um auch gegen einen starken Gegner mit breiter Brust aufzutreten.
Cheftrainer Arjan Haenen erwartet dabei eine ebenso intensive wie taktisch anspruchsvolle Begegnung: „Hildesheim ist eine sehr unangenehme Mannschaft mit einer extrem offensiven und aggressiven 3:3-Abwehr, auf die wir uns in dieser Woche gezielt vorbereiten werden. Im Angriff arbeiten sie viel mit einer breiten Kreisläufersituation und verfügen über sehr gute Eins-gegen-eins- und Entscheidungsspieler, die konsequent dorthin gehen, wo es wehtut. Für mich gehört Hildesheim zu den Mannschaften, die am Ende weit oben stehen können. Deshalb ist das für uns ein ganz wichtiges Heimspiel. Ähnlich wie zuletzt gegen Lemgo II wird in der Abwehr ein hartes Stück Arbeit auf uns zukommen. Gleichzeitig müssen wir im Angriff geduldig bleiben, gute Entscheidungen treffen und dürfen uns von ihrer offensiven Deckung nicht verrückt machen lassen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen die zwei Punkte in Bielefeld behalten.”
Dafür soll auch die Unterstützung von den Rängen wieder eine wichtige Rolle spielen. Schon beim erfolgreichen Heimauftakt gegen Lippe war zu spüren, welchen zusätzlichen Schub eine gut gefüllte Seidenstickerhalle der Mannschaft geben kann. Am Freitag braucht die TSG erneut eine lautstarke Kulisse: Kommt in die Halle, unterstützt die Mannschaft über 60 Minuten und helft mit, dass die nächsten beiden Punkte in Bielefeld bleiben.
Unser Gegner: HC Eintracht Hildesheim
Mit dem HC Eintracht Hildesheim kommt ein Gegner nach Bielefeld, der trotz eines größeren personellen Umbruchs weiterhin zu den ambitionierten Mannschaften der Staffel Nord-West gezählt wird. Nach dem unglücklichen 34:35 gegen Anderten zeigte die Mannschaft von Trainer Daniel Deutsch beim 34:29 in Varel bereits, welches Potenzial in ihr steckt. Besonders auffällig war dort die offensive 3:3-Deckung, mit der Hildesheim den Gegner früh unter Druck setzte. Im Angriff überzeugten vor allem Vincent Klepp mit 11 Treffern, Ben Kremen mit 8 sowie Leon Bahr mit 7 Toren; Petar Juric übernahm eine zentrale Rolle im Abwehrverbund. Gerade die individuelle Stärke im Eins-gegen-eins und die hohe Aggressivität in der Deckung machen die Eintracht zu einer anspruchsvollen Aufgabe. Für die TSG wird es deshalb darauf ankommen, die eigene Geduld und Struktur beizubehalten, sich nicht in hektische Aktionen zwingen zu lassen und gleichzeitig die bisherige defensive Stabilität auf die Platte zu bringen.
Schäfer Packaging bleibt der TSG treu und zeigt erneut „Brust raus für Bielefeld!“
TSG Presseteam | 07.09.26
Die TSG A-H Bielefeld und ihr langjähriger Partner Schäfer Packaging setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit auch in der Saison 26/27 fort. Das Unternehmen aus der Region ist erneut Teil der Aktion „Brust raus für Bielefeld!” und wird bei einem Heimspiel der TSG exklusiv auf der Trikotbrust der Bielefelder präsent sein.
Schäfer Packaging begleitet die TSG bereits seit vielen Jahren als verlässlicher Partner. Die TSG freut sich daher besonders, auch in der neuen Saison auf die Unterstützung des Unternehmens zählen zu können. Langfristige und regional verbundene Partner wie Schäfer Packaging sind für die Entwicklung des Vereins von großer Bedeutung.
Im Rahmen der exklusiven „Brust raus für Bielefeld!”-Auslosung wurde bereits entschieden, bei welchem Heimspiel Schäfer Packaging die prominente Fläche auf der Trikotbrust erhält: Das Los fiel auf die Partie gegen die SF Loxten. Damit wird Schäfer Packaging bei diesem Heimspiel nicht nur auf den Trikots der Mannschaft vertreten sein, sondern die Begegnung gleichzeitig als „Brust raus für Bielefeld!”-Partner präsentieren.
TSG-Geschäftsführer Christian Sprdlik freut sich über die Fortsetzung der Zusammenarbeit: „Schäfer Packaging begleitet uns bereits seit vielen Jahren und ist ein verlässlicher Teil unseres Partnernetzwerks. Umso mehr freut es uns, dass das Unternehmen auch in dieser Saison wieder ‚Brust raus für Bielefeld!‘ zeigt und unsere Mannschaft bei einem Heimspiel auf der Trikotbrust begleitet. Wir bedanken uns für das langjährige Vertrauen und freuen uns auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit.”
Auch Timo Schäfer von Schäfer Packaging blickt mit Vorfreude auf das gemeinsame Heimspiel: „Die TSG und Schäfer Packaging verbindet seit vielen Jahren eine starke Partnerschaft. Umso mehr freut es mich, dass wir beim Heimspiel gegen Loxten auf der Trikotbrust präsent sind und damit unsere Verbundenheit mit dem Bielefelder Handball zeigen können.”, so Timo Schäfer.
TSG A-H Bielefeld sichert sich verdienten Heimsieg zum Heimspielauftakt!
TSG Presseteam | 06.09.26
Die TSG A-H Bielefeld hat am 2. Spieltag der neuen 3. Liga Saison den ersten Heimsieg gefeiert. Am Samstagabend setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Arjan Haenen in der Seidensticker Halle mit 33:29 (16:16) gegen Team HandbALL Lippe II durch und sicherte sich damit die nächsten beiden Punkte.
Personell musste die TSG weiterhin auf Ricardo Magalhaes verzichten, der aufgrund seines Bone Bruises noch nicht zur Verfügung stand. Zudem fehlte Mustafa Wendland wegen einer Fußverletzung, die er sich im Training zugezogen hatte. Für ihn zog sich Torwarttrainer Dennis Doden noch einmal das Trikot über und stand bei zwei Siebenmetern zwischen den Pfosten.
Die TSG erwischte keinen optimalen Start in die Partie. Zwar erspielte sich Bielefeld im Angriff früh gute Möglichkeiten, ließ dabei aber zu viele klare Chancen ungenutzt. Gleichzeitig bereitete der Rückraum der Gäste der Defensive zunächst Probleme. Nach dem 1:0 durch Ralfs Geislers ging Team HandbALL Lippe II in Führung und setzte sich bis zur zwölften Minute auf 4:8 ab. Auch beim 8:11 und später beim 11:14 lag die TSG noch zurück. Die Mannschaft ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und arbeitete sich zunehmend besser in die Begegnung. In der Schlussphase des ersten Durchgangs verkürzten Jan Pretzewofsky und Nils Strathmeier, ehe Strathmeier wenige Sekunden vor der Pause den 16:16-Ausgleich erzielte.
Nach dem Seitenwechsel zeigte die TSG ein deutlich anderes Gesicht. Die in der Halbzeit vorgenommenen Anpassungen in der Abwehr griffen, und auch Leon Goldbecker hatte sich nach der schwierigen Anfangsphase längst stabilisiert. Nach dem kurzen 16:17-Rückstand übernahmen die Bielefelder zunehmend die Kontrolle. Manuel Hörr traf zweimal in Folge zur 18:17-Führung, wenig später bauten Thore Oetjen, Ralfs Geislers und Hark Hansen den Vorsprung auf 22:17 aus. Die Defensive stand nun deutlich kompakter, zwang die Gäste immer wieder zu schwierigeren Abschlüssen und gab der TSG die Möglichkeit, sich Schritt für Schritt abzusetzen. In der 42. Minute erhöhte Nils Strathmeier auf 25:19 und Jan Pretzewofsky sorgten anschließend sogar für das 28:21 beziehungsweise 29:22. Team HandbALL Lippe II verkürzte in der Schlussphase noch einmal, doch die TSG behielt die Begegnung unter Kontrolle. Thore Oetjen traf zum 32:27, ehe Tilen Pausits mit dem 33:29 den Schlusspunkt setzte.
Damit belohnte sich die TSG vor allem für eine deutliche Steigerung nach der Pause. Während die Chancenverwertung noch Luft nach oben ließ, waren die starke Abwehrarbeit, die starke Torhüterleistung und die Ruhe nach einer schwierigen Anfangsphase entscheidende Faktoren für den Erfolg. Genau an diesen positiven Aspekten kann die Mannschaft in den kommenden Tagen anknüpfen. Bereits am Freitag wartet mit dem nächsten Heimspiel gegen Hildesheim eine anspruchsvolle Aufgabe.
Trainerstatement:
Für Arjan Haenen überwog nach dem Spiel zunächst die Freude über die beiden Punkte und den ersten Heimsieg: „Wir sind natürlich sehr glücklich über die zwei Punkte und unseren ersten Heimsieg. Wir sind nicht optimal in die Partie gekommen, obwohl wir uns im Angriff eigentlich gute Chancen herausgespielt haben. Im Abschluss waren wir aber nicht konsequent genug und sind zu häufig am Torhüter gescheitert. Gleichzeitig hatten wir in der Abwehr zunächst Probleme mit dem Rückraum des Gegners. Das haben wir in der Halbzeit angepasst und danach deutlich besser verteidigt. Dadurch konnten wir uns schnell absetzen. Auch Leon hat sich nach den ersten zehn Minuten sehr gut gefangen und uns anschließend mit einer starken Torhüterleistung viel Sicherheit gegeben. Nicht zufrieden bin ich mit unserer Chancenverwertung. Wir haben zu viele hundertprozentige Möglichkeiten liegen gelassen, und das müssen wir deutlich verbessern. Gegen eine Top-Mannschaft wie Heddesheim wird so etwas noch konsequenter bestraft. Jetzt freuen wir uns aber erst einmal über die zwei Punkte und werden uns in den nächsten Tagen konzentriert auf die nächste Aufgabe vorbereiten.”
TSG A-H Bielefeld - Team HandbALL Lippe II: 33:29 (16:16)
TSG A-H Bielefeld:
Leon Goldbecker, Dennis Doden – Manuel Hörr (7 - 1/2), Thore Oetjen (3), Jacob Broyer (1), Tilen Pausits (1), Jonas Leppich (2), Nils Strathmeier (3), Ralfs Geislers (6), Hark Hansen (4 - 1/2), Malik St.Claire, Jan Pretzewofsky (4), Tim Stefan, Jannis Hoff (2)
Team HandbALL Lippe II:
Mika Heine, Linus Borreck - Louis Wöffler, Anton Kracht, Henry Kleimann, Benjamin Bröhl, Len Farell Kehrmann, Zurab Gogava, Valentin Weyer (5 - 3/4), Moritz Sundermann (4), Spieler Nr. 11 (1), Lars Bakker (4), Marco Bilanzola (2), Eric Byczek (7), Dan Stypinski (6 - 4/6)
Siebenmeter: Bielefeld: Hörr (1/2), Hansen (1/2); Lemgo II: Weyer (3/4), Stypinski (4/6)
Zeitstrafen: Bielefeld: Hörr, Leppich, Stefan, Pretzewofsky; Lemgo II: Gogava
Disqualifikationen: keine
Schiedsrichter: Lynn van Os und Pelin Odabas
Zuschauer: 700
Spielfilm:
1. Hz.: 1:0, 1:1, 1:2, 1:3, 2:3, 2:4, 3:4, 3:5, 4:5, 4:6, 4:7, 4:8, 5:8, 5:9, 6:9, 7:9, 8:9, 8:10, 8:11, 9:11, 10:11, 11:11, 11:12, 11:13, 11:14, 12:14, 13:14, 13:15, 14:15, 14:16, 15:16, 16:16
2. Hz.: 16:17, 17:17, 18:17, 19:17, 20:17, 21:17, 22:17, 22:18, 23:18, 23:19, 24:19, 25:19, 25:20, 26:20, 27:20, 27:21, 28:21, 28:22, 29:22, 29:23, 29:24, 30:24, 30:25, 31:25, 31:26, 31:27, 32:27, 32:28, 32:29, 33:29