TSG A-H Bielefeld muss sich nach mutigem Auftritt in Hamm geschlagen geben!
TSG Presseteam | 09.02.26
Am Samstag, den 08.02.2026, trat die TSG A-H Bielefeld in der 3. Liga Nord/West beim ASV Hamm-Westfalen in der Westpress Arena an. Vor 1.820 Zuschauern unterlag die TSG mit 40:30 (23:17). Trotz der deutlichen Niederlage lieferte das Team über weite Strecken einen strukturierten und engagierten Auftritt gegen einen individuell und im Tempospiel starken Gegner.
Personell musste die TSG auf Malik St. Claire, Arvid Dragunski und Dominik Ebner verzichten. Hinzu kam der frühe Platzverweis gegen Tim Stefan nach knapp 16 Minuten, der das Spiel zusätzlich erschwerte und eine Umstellung im Defensivverbund erforderlich machte. Die Mannschaft nahm diese Herausforderung jedoch geschlossen an.
Die TSG startete gut in die Partie und setzte die im Vorfeld erarbeiteten taktischen Vorgaben konsequent um. In der Anfangsphase gelang es, die identifizierten Schwachpunkte des Gegners gezielt zu bespielen und immer wieder zu klaren Abschlüssen zu kommen. Nach einer stabilen Anfangsphase verlor die TSG jedoch kurzzeitig die Linie, was der ASV Hamm-Westfalen mit seinem schnellen Umschaltspiel konsequent nutzte. So setzte sich der Favorit bis zur Pause auf 23:17 ab.
Auch nach dem Seitenwechsel zeigte die TSG Moral. Trotz häufiger Unterzahl fand das Team gut in die zweite Halbzeit, erspielte sich mehrfach gute Angriffe und kam immer wieder zu Torerfolgen. Entscheidender Knackpunkt war jedoch, dass Hamm in Phasen, in denen die TSG den Anschluss suchte, mehrfach schnelle Tore ins leere Tor erzielte. Diese Sequenzen kosteten spürbar Energie und verhinderten, dass sich die Bielefelder noch einmal nachhaltig herankämpfen konnten. Dennoch gab sich die TSG zu keinem Zeitpunkt auf, spielte weiter mutig nach vorne und hielt die Intensität hoch.
Trainer Niels Pfannenschmidt ordnete die Partie entsprechend ein. Er zeigte sich insgesamt nicht unzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft, lobte insbesondere die taktische Umsetzung und den Umgang mit den schwierigen Rahmenbedingungen. Die kurze Schwächephase vor der Pause und die Probleme in der Zweikampfführung seien vom Gegner konsequent bestraft worden. Das Endergebnis falle aus seiner Sicht zu hoch aus, auch wenn Hamm insgesamt die bessere Mannschaft gewesen sei. Wichtig sei, dass die TSG bis zum Schluss weitergespielt und sich nicht aufgegeben habe.
Am Ende steht eine Niederlage, die zwar deutlich ausfiel, der Leistung der TSG A-H Bielefeld jedoch nicht vollständig gerecht wird. Die gezeigten Ansätze, die taktische Disziplin über weite Strecken geben eine solide Grundlage für die kommenden Aufgaben.
Trainerstimme:
Niels Pfannenschmidt (TSG A-H Bielefeld): „Auch wenn sich das vielleicht ungewöhnlich anhört, bin ich mit dem Auftritt nicht unzufrieden. Wir haben das taktisch über weite Strecken sehr ordentlich umgesetzt. Die Dinge, die wir uns vorgenommen und beim Gegner als Schwachstellen identifiziert haben, haben wir gut bespielt. Eine kurze Phase, in der wir unsere Linie verlassen haben, hat Hamm mit seinem starken Tempospiel allerdings gnadenlos genutzt – so ist der Halbzeitstand entstanden. Natürlich war es zusätzlich schwierig, dass wir früh Tim Stefan mit einer Roten Karte verloren haben und die Abwehr umstellen mussten. In der Folge hatten wir Probleme in der Zweikampfführung und haben insgesamt zu viele Gegentore kassiert. In der zweiten Halbzeit sind wir trotzdem gut reingekommen, haben uns immer wieder herangekämpft und Tore erzielt. Entscheidend war, dass wir in diesen Momenten mehrfach schnelle Gegentore ins leere Tor bekommen haben, was enorm viel Energie gekostet hat. Trotzdem hat sich die Mannschaft nicht aufgegeben und bis zum Schluss weitergespielt. Das Ergebnis fällt aus meiner Sicht zu hoch aus – wir waren sicher keine zehn Tore schlechter. Hamm war insgesamt besser, aber mit unserer Leistung bin ich nicht ganz unzufrieden, auch wenn ich mir vom Resultat mehr erhofft hätte.”
ASV Hamm-Westfalen - TSG A-H Bielefeld: 40:30 (23:17)
TSG A-H Bielefeld:
Arjan Versteijnen, Leon Goldbecker, Mustafa Wendland – Simon Strakeljahn (6), Fynn Unger (1), Manuel Hörr (5), Thore Oetjen (2), Jacob Broyer (1), Jonas Leppich (3), Nils Strathmeier (1), Ralfs Geislers (7), Jan Pretzewofsky (4), Dominik Waldhof, Tim Stefan
ASV Hamm-Westfalen:
Ivan Budalic, Marcos Vinicios Colodeti – Fabian Huesmann (8), Carl Gabrielsson (2), Jan Brosch (3), Kaspar Böttcher (4), Niklas Neumann (2), Benedikt Kühn (4), Lars Gudat (1), Niklas Gautzsch (3), Andreas Bornemann (5), Pawel Piotr Krawczyk (5), Alexander Coßmann (3)
Siebenmeter: Bielefeld: Manuel Hörr (2/4); Hamm: Fabian Huesmann (2/2)
Zeitstrafen: Bielefeld: Hörr (3x), Broyer, Leppich, Waldhof; Hamm: Böttcher, Neumann, Gautzsch
Rote Karten: Bielefeld: Tim Stefan (16.), Manuel Hörr (48.); Hamm: keine
Schiedsrichter: Leon Bärmann, Nico Bärmann
Zuschauer: 1.820
Spielfilm:
1. Hz.: 1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 3:2, 4:2, 4:3, 5:3, 6:3, 6:4, 7:4, 7:5, 8:5, 8:6, 9:6, 10:6, 11:7, 11:8, 12:8, 12:9, 13:9, 13:10, 13:11, 14:11, 15:11, 16:12, 17:12, 17:13, 18:13, 19:13, 20:13, 21:13, 21:15, 23:17
2. Hz.: 24:18, 25:18, 26:19, 27:19, 28:20, 29:21, 30:22, 31:22, 31:23, 32:23, 33:23, 33:24, 33:25, 34:25, 35:25, 36:26, 36:27, 37:27, 37:28, 38:28, 38:29, 39:29, 40:29, 40:30
TSG A-H Bielefeld gastiert beim Tabellendritten ASV Hamm-Westfalen!
TSG Presseteam | 06.02.26
Die TSG A-H Bielefeld steht vor einem Highlight der Saison. Am kommenden Spieltag geht es auswärts zum ASV Hamm-Westfalen – eine Aufgabe auf klarer Zweitliga-Bühne, mit großem Publikum und einem Gegner, der zuletzt deutlich an Stabilität gewonnen hat. Rund 2.000 Zuschauer werden in der Westpress-Arena in Hamm erwartet, die Rahmenbedingungen sind gesetzt für einen intensiven, emotionalen Handballabend.
Personell gibt es für die TSG erfreuliche Nachrichten. Thore Oetjen steht dem Team wieder zur Verfügung, was die Wechselmöglichkeiten spürbar erweitert und dem Kader zusätzliche Stabilität verleiht. Verzichten muss Bielefeld weiterhin auf Malik St. Claire, Dominik Ebner und Arvid Dragunski, dennoch reist die Mannschaft mit Selbstvertrauen und breiter Brust nach Hamm.
Denn der Blick auf die jüngsten Ergebnisse spricht eine klare Sprache: Acht Punkte aus den letzten fünf Spielen bedeuten einen starken Lauf, der über die 6:0-Serie in 2026 hinausgeht. Die Entwicklung stimmt, die Leistungen sind konstant – und genau dieses Gefühl möchte die TSG nun auch gegen einen namhaften Gegner bestätigen.
Trainer Niels Pfannenschmidt ordnet die Ausgangslage mit klarem Blick ein und betont dabei vor allem die eigene Stärke: „Natürlich wissen wir um die Qualität von Hamm und das Niveau, auf dem wir uns dort bewegen. Aber wir müssen uns nicht kleiner machen, als wir sind. Wir kommen mit einem guten Lauf, wir haben uns stabilisiert und mehr Möglichkeiten im Kader. Hamm ist nach der Pause deutlich gefestigter, man erkennt die Handschrift von Jamal – sie agieren aktiver in der Deckung und haben ihren Gegenstoß klar verbessert. Trotzdem fahren wir mit Euphorie dorthin. Mit Respekt, ja – aber ohne Angst. Wir wissen, was wir können, und genau das wollen wir auf die Platte bringen.”
Die Bielefelder reisen nicht an, um zu verwalten, sondern um mutig aufzutreten, Akzente zu setzen und die eigene Handschrift sichtbar zu machen. Auch wenn die Statistik dem Gegner häufiger den Sieg zuschreibt, bleibt der Sport unberechenbar – und genau darin liegt die Chance. Mit einer klaren Idee, voller Überzeugung und dem Vertrauen in die eigene Entwicklung will die TSG A-H Bielefeld dem Favoriten alles abverlangen. Die Mannschaft ist bereit, sich der Atmosphäre zu stellen, die Herausforderung anzunehmen und vielleicht genau dieses Spiel zu schreiben, über das man später sagt: Wisst ihr noch, damals in Hamm…
Für einen solchen Abend braucht die Mannschat wieder jede Unterstützung, um in der Westpress-Arena einen weiteren Erfolg einzufahren. Die Mannschaft ruft alle Fans auf, die sie lautstark zu unterstützen, ob in der Halle oder vor den Bildschirmen. Lasst uns gemeinsam für einen Auswärtssieg kämpfen!
Unser Gegner: ASV Hamm-Westfalen
Der ASV Hamm-Westfalen präsentiert sich seit dem Jahreswechsel tatsächlich in verbesserter Form. Eine aggressivere Defensive, insbesondere auf den Halbpositionen, sowie ein strukturierteres Umschaltspiel mit hohem Tempo prägen das Spiel der Gastgeber. Hamm ist eingespielt, physisch stark und in der heimischen Halle schwer zu bespielen – ein Spitzenspie unter herausfordernden Bedingungen.
Ihr aktuell bester Torschütze ist Niklas Gautzsch der mit 127 Toren in 18 Spielen, davon 36 per 7m, den 3. Platz der ligaweiten Torschützenliste belegt.
Heimsieg gegen den TV Bissendorf-Holte!
TSG Presseteam | 01.02.26
Am Samstagabend, 31. Januar 2026, hat die TSG A-H Bielefeld ihr Heimspiel gegen den TV Bissendorf-Holte im Heeper Dom mit 36:35 (14:13) für sich entschieden. Mit dem Erfolg bleibt die TSG im Jahr 2026 weiterhin makellos und springt damit auf den 5. Tabellenplatz mit 24:14 Punkten.
Personell musste die TSG auf Malik St. Claire, Arvid Dragunski, Dominik Ebner und Thore Oetjen verzichten. Unterstützt wurde die Mannschaft von Fynn Zitzke und Jannik Ullmann aus dem erweiterten Kader. Trotz der Ausfälle präsentierten sich die Bielefelder über weite Strecken stabil und kompakt, auch wenn der erhoffte frühzeitige Befreiungsschlag im Spielverlauf ausblieb.
Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und ausgeglichene Partie. Die TSG erwischte den besseren Start, setzte sich früh leicht ab, verpasste es jedoch mehrfach, den Vorsprung deutlicher auszubauen. Zwar lagen die Gastgeber zwischenzeitlich mit zwei bis drei Toren vorne, doch Bissendorf-Holte blieb mit langen, geduldigen Angriffen stets in Schlagdistanz. So ging es trotz klarer Spielanteile der TSG lediglich mit einer knappen 14:13-Führung in die Pause.
Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild zunächst kaum. Die TSG konnte den Vorsprung auf bis zu sechs Tore ausbauen, ließ jedoch erneut die letzte Konsequenz vermissen, um die Partie frühzeitig zu entscheiden. Stattdessen kämpften sich die Gäste immer wieder heran und sorgten für eine zunehmend spannende Schlussphase. Als das Spiel schon entschieden schien, wurde es nochmal richtig spannend in der Schlussphase. Letztendlich gelang es den Hausherren aber den Vorsprung über die Zeit zu bringen und so die Punkte in Bielefeld zu halten.
Unterm Strich stand ein wichtiger Heimsieg, der zwar enger ausfiel als nötig, dessen Wert jedoch unbestritten ist. Die TSG zeigte erneut ihre mentale Stärke, blieb auch in schwierigen Phasen geschlossen und sicherte sich verdient die nächsten zwei Punkte.
In den kommenden Wochen wartet nun eine anspruchsvolle Auswärtsserie auf die Bielefelder, ehe es anschließend zum Derby gegen Spenge kommt. Die Ausgangslage bleibt dabei klar positiv.
Trainer Niels Pfannenschmidt ordnete die Partie entsprechend ein: „Wir sind natürlich erstmal froh. Mit 6:0 Punkten haben wir unser erstes Ziel für das neue Jahr erreicht. Wir haben es leider spannender gemacht, als es hätte sein müssen und den Sack nicht früh genug zugemacht. Aber am Ende zählen der Sieg und die zwei Punkte. Jetzt geht es weiter, wir konzentrieren uns voll auf Hamm.”
TSG A-H Bielefeld - TV Bissendorf-Holte: 36:35 (14:13)
TSG A-H Bielefeld:
Arjan Versteijnen, Leon Goldbecker, Mustafa Wendland – Simon Strakeljahn (2), Fynn Unger (1), Fynn Magnus Zitzke, Manuel Hörr (6), Jacob Broyer (2), Jonas Leppich (4), Jannik Ullmann (2), Nils Strathmeier (8), Ralfs Geislers (3), Jan Pretzewofsky (3), Dominik Waldhof (1), Tim Stefan (4)
TV Bissendorf-Holte:
Roman Behrenswerth, Fabian Ullrich – Julian Jenner (3), Benedikt Meyer (2), Gero Seger, Moritz Klose, Lukas Tamms (4), Albert Brack (4), Christian Rußwinkel (5), Dennis Bormann (4), Leon Goldbeck (3), Robin Schaffert (2), Fabian Rußwinkel (6), Tore Chamberlain (2), Ivan Kurchev
Siebenmeter: TSG A-H Bielefeld: Manuel Hörr (3/5); TV Bissendorf-Holte: –
Zeitstrafen: TSG A-H Bielefeld: Stefan, Geislers; TV Bissendorf-Holte: Seger, Bormann (2x)
Rote Karten: Keine
Schiedsrichter: Marvin Völkening, Jonas Zollitsch
Zuschauer: 480
Spielfilm:
1. Hz.: 1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 3:2, 3:3, 4:3, 4:4, 5:4, 6:4, 7:4, 7:5, 8:5, 8:6, 9:6, 9:7, 9:8, 9:9, 10:9, 11:9, 11:10, 12:10, 12:11, 13:11, 13:12, 14:12, 14:13
2. Hz.: 15:13, 16:13, 16:14, 17:14, 18:14, 18:15, 19:15, 19:16, 20:16, 21:16, 21:17, 21:18, 22:18, 23:18, 23:19, 24:19, 24:20, 25:20, 25:21, 25:22, 26:22, 26:23, 27:23, 27:24, 28:24, 28:25, 29:25, 30:25, 31:25, 31:26, 32:26, 32:27, 33:27, 33:28, 33:29, 34:29, 34:30, 35:30, 35:31, 35:32, 36:32, 36:33, 36:34, 36:35
Klarer Auswärtserfolg der TSG A-H Bielefeld in Varel!
TSG Presseteam | 25.01.26
Am Samstagabend, dem 24. Januar 2026, hat die TSG A-H Bielefeld in der Manfred-Schmidt-Sporthalle einen eindrucksvollen 28:38-Auswärtssieg (12:18) bei der HSG Varel gefeiert. Die Bielefelder bestätigen ihre starke Form aus dem ersten Spiel des Jahres und festigten mit dem Erfolg ihren 6. Tabellenplatz der 3. Liga Nord/West.
Personell musste die TSG dabei auf mehrere Akteure verzichten. Arvid Dragunksi, Dominik Ebner und kurzfristig auch Thore Oetjen, der aufgrund eines Blutergusses an der Hüfte nicht einsatzfähig war, fehlten. Positiv hervorzuheben war hingegen das Comeback von Malik St. Claire, der nach langer Verletzungspause infolge seines Kreuzbandrisses erstmals wieder im Kader stand und direkt mehrfach per 7m traf.
Die Partie begann mit Vorteilen für die Gastgeber, die früh mit 2:0 in Führung gingen. Die TSG A-H Bielefeld ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken, fand rasch in ihren Rhythmus und glich Mitte der ersten Halbzeit zum 7:7 aus. Mit hoher taktischer Disziplin, einer stabilen Abwehrarbeit und konsequentem Umschaltspiel übernahmen die Bielefelder zunehmend die Kontrolle. Angeführt von Nils Strathmeier, Jacob Broyer und Simon Strakeljahn setzte sich die TSG bis zur Pause auf 12:18 ab.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Bild unverändert. Die TSG agierte sehr erwachsen, beantwortete Vareler Treffer umgehend und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Besonders der Gegenstoß funktionierte über die gesamte Spielzeit überragend. In der Offensive zeigte sich die Mannschaft variabel und gut auf den Gegner eingestellt. Malik St. Claire übernahm nach langer Verletzungspause und zuvor vergebenen Strafwürfen Verantwortung vom Siebenmeterpunkt und verwandelte vier seiner fünf Versuche, was seinem gelungenen Comeback zusätzlichen Glanz verlieh. Spätestens beim 30:22 war die Partie endgültig entschieden, ehe die TSG den Vorsprung bis zum Schlusspfiff konsequent verwaltete.
Unterm Strich stand eine in allen Mannschaftsteilen überzeugende Leistung, die von hoher Konzentration, Tempo und mannschaftlicher Geschlossenheit geprägt war. Die TSG A-H Bielefeld knüpft so an das erste Spiel des Jahres an und nahm verdient zwei Punkte aus Varel mit.
Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen richtet sich der Blick nun nach vorn. Im kommenden Heimspiel wollen die Bielefelder an diese Leistung anknüpfen und hoffen dabei auf lautstarke Unterstützung in einem gut gefüllten Heberdom.
Trainerstimme:
Trainer Niels Pfannenschmidt zeigte sich nach der Partie hochzufrieden: „Wir sind glücklich über dieses starke Auswärtsspiel. Das war für mich die beste Auswärtsleistung, sehr erwachsen und taktisch extrem diszipliniert. Alles, was wir uns vorgenommen haben, haben wir sehr gut umgesetzt. Besonders gefreut hat mich das Comeback von Malik St. Claire, der nach der langen Pause direkt Verantwortung übernommen hat. Insgesamt war das ein rundum gelungener Auftritt, der uns viel Selbstvertrauen gibt.”
HSG Varel – TSG A-H Bielefeld: 28:38 (12:18)
HSG Varel:
Hendrik Osterthun, Frederick Lüpke – Nicholas Beck (1), Kai Schildknecht (2), Mohamad Sibahi (5), Kevin Langer (1), Jan Derk Janßen (2), Evgeny Vorontsov (1), Niklas Bachmann (2), Noah Duris (1), Joel Hoppe (9), Louis Kamp (3), Tobias Schwolow (1)
TSG A-H Bielefeld:
Arjan Versteijnen, Leon Goldbecker, Mustafa Wendland - Simon Strakeljahn (5), Fynn Unger (1), Manuel Hörr (4), Jacob Broyer (6), Jonas Leppich (4), Nils Strathmeier (7), Ralfs Geislers (2), Malik St. Claire (4), Jan Pretzewofsky (4), Tim Stefan (1)
Siebenmeter: HSG Varel: Louis Kamp (3/4); TSG A-H Bielefeld: Manuel Hörr (0/2), Malik St. Claire (4/5)
Zeitstrafen: HSG Varel: Schildknecht (2x); TSG A-H Bielefeld: Hörr (2x), Geislers, Stefan
Rote Karten: Keine
Schiedsrichter: Steffen Bahr, Julius Buldmann
Zuschauer: 600
Spielfilm:
1. Hz.: 0:0, 1:0, 2:0, 2:1, 3:1, 4:1, 4:2, 5:2, 5:3, 6:4, 6:5, 7:5, 7:6, 7:7, 7:8, 8:8, 8:9, 8:10, 8:11, 8:12, 9:12, 9:13, 10:13, 10:14, 10:15, 11:15, 11:16, 12:16, 12:17, 12:18
2. Hz.: 13:18, 14:18, 14:19, 15:19, 15:20, 16:20, 17:20, 17:21, 17:22, 18:22, 18:23, 18:24, 19:24, 19:25, 20:25, 20:26, 20:27, 21:27, 21:28, 21:29, 22:29, 22:30, 23:30, 23:31, 24:31, 24:32, 24:33, 24:34, 25:34, 25:35, 26:35, 26:36, 26:37, 27:37, 27:38, 28:38
Schwierige Auswärtsaufgabe in Varel!
TSG Presseteam | 23.01.26
Am kommenden Samstag, den 24.01.2026, trifft die TSG A-H Bielefeld auf die HSG Varel in der 3. Liga Nord/West. Anwurf ist um 19:30 Uhr in der Manfred-Schmidt-Sporthalle. Für die Bielefelder ist es nach dem ersten Erfolg in der Rückrunde ein wichtiges Auswärtsspiel gegen einen heimstarken Aufsteiger. In der aktuellen Tabelle steht die TSG mit 20:14 Punkten auf Rang 6, während Varel mit 13:19 Punkten auf Platz 9 rangiert – ein enges Duell zweier ambitionierter Drittligisten.
Die Personalsituation bleibt herausfordernd: Dominik Ebner, Arvid Dragunski und Malik St. Claire fallen weiterhin aus. Malik befindet sich nach seiner Kreuzbandverletzung in der Phase der vollständigen Wiedereingliederung, seine Rückkehr ist also in Sicht, wird aber nicht überstürzt. Trotz dieser Ausfälle fährt die TSG mit großem Kampfgeist und breiter Brust nach Varel – der restliche Kader ist fit und hoch motiviert, die gute Form weiter zu bestätigen.
TSG-Trainer Niels Pfannenschmidt weiß um die Schwere der Aufgabe in Varel, möchte aber genauso das Selbstbewusstsein aus dem Auftaktsieg mitnehmen: „Auswärts in Varel steht uns ein schwieriges Spiel bevor. Erst einmal bin ich froh über unseren ersten Sieg in der Rückrunde. Jetzt steht natürlich ein hammerhartes Auswärtsspiel an. Varel ist äußerst stark, mit toller Atmosphäre und einer hitzigen Stimmung zu Hause, was es nicht einfacher macht. Die HSG hat eine gute Mischung aus Erfahrung mit Spielern wie de Boer, der früher in Nordhorn gespielt hat, und jungen, entwicklungsfähigen Akteuren wie Hoppe und Sibahi. Auch Beck im Rückraum rechts und Vorontsov geben dem Gegner Stabilität. Das ist kein typischer Aufsteiger, sondern ein richtig gutes Team mit einer starken, defensiv ausgerichteten Abwehr – vor allem zu Hause. Das wird eine große Herausforderung für uns, aber wir fahren natürlich hin, um zu gewinnen. Wir fühlen uns gut gerüstet, haben Selbstvertrauen aus dem Sieg getankt und wissen um die Schwere der Aufgabe.”
Im Hinspiel setzte sich die TSG A-H Bielefeld mit 29:28 gegen Varel durch – ein intensives und umkämpftes Match, das von Einsatz und Charakter geprägt war. Dieses knappe Ergebnis zeigt, wie eng die Leistungen beider Teams beieinander liegen und dass die TSG mit der richtigen Einstellung auch in Varel bestehen kann.
Jetzt braucht die TSG unseren vollen Rückhalt. Ob live in der Halle oder von zuhause im Livestream bei sporteurope.tv – jede Unterstützung zählt! Macht die Partie auch aus der Ferne zu einem Heimspiel, fiebert mit, pusht die Jungs und zeigt, dass die TSG-Familie überall spürbar ist. Gemeinsam, leidenschaftlich und geschlossen – für unsere Farben, für unsere TSG!
Unser Gegner: HSG Varel
Die HSG Varel zeigt sich in dieser Saison als starker Aufsteiger mit Charakter: Heimstark, defensiv kompakt und nie einfach zu bespielen. Mit Luca de Boer als erfahrenem Kreisläufer und variablen Rückraumspielern wie Beck und Vorontsov verfügen die Friesländer über eine gute Mischung aus Routiniers und jungen Talenten. Varel gewann zuletzt knapp mit 26:25 beim VfL Fredenbeck und zeigte damit, dass sie in engen Spielen die Nerven behalten können. Ihr bisher bester Torschütze ist Joel Hoppe, mit 78 Toren aus 15 Spielen.
TSG A-H Bielefeld feiert souveränen 36:24-Heimsieg gegen ATSV Habenhausen!
TSG Presseteam | 19.01.26
Am Samstag, den 18. Januar 2026, ist der TSG A-H Bielefeld ein überzeugender Start ins neue Jahr gelungen. Vor 600 Zuschauern im Heeper Dom setzte sich die TSG im Heimspiel der 3. Liga Nord/West, mit 36:24 (18:12) gegen den ATSV Habenhausen durch und bestätigte damit die eigene Ambition zum Auftakt der Rückrunde. In der Tabelle rangiert die TSG nach diesem Spieltag auf Platz 6.
Personell musste die TSG auf Dominik Ebner, Malik St. Claire und Arvid Dragunski verzichten. Trotz dieser Ausfälle präsentierten sich die Bielefelder von Beginn an gut eingestellt und traten mit hoher Intensität sowie großer Geschlossenheit auf.
Die Partie begann mit einem kurzen Abtasten, doch nach dem 1:1 entwickelte die TSG schnell ihren effektiven Tempospielstil. Angeführt von einer stabilen Abwehrarbeit und einem sehr präsenten Arjan Versteijnen im Tor zog die Mannschaft bereits in den ersten 20 Minuten konsequent davon. Über 5:2 und 10:4 erspielte sich die TSG eine deutliche Führung, bei der insbesondere Nils Strathmeier, Manuel Hörr und Thore Oetjen immer wieder Akzente setzten. In den letzten Minuten vor der Pause ließ die Konzentration im Angriffsspiel etwas nach, sodass Habenhausen den Rückstand geringfügig verkürzen konnte. Mit einer verdienten 18:12-Führung ging es dennoch in die Halbzeit.
Nach dem Seitenwechsel erwischte die TSG erneut den besseren Start und stellte früh klar, dass sie die Kontrolle über das Spiel behalten wollte. Zwar gelang es dem ATSV Habenhausen in einer Phase Mitte der zweiten Halbzeit, noch einmal auf 23:20 heranzukommen, doch die Bielefelder reagierten souverän. Mit einem erneuten Gangwechsel, hoher Laufbereitschaft und konsequenter Chancenverwertung setzte sich die TSG wieder ab. Besonders positiv fiel dabei der Auftritt von Neuzugang Tim Stefan auf, der im Mittelblock gemeinsam mit Thore Oetjen für zusätzliche Stabilität sorgte. In der Schlussphase baute die TSG den Vorsprung kontinuierlich aus und sicherte sich am Ende einen auch in dieser Höhe verdienten 36:24-Erfolg.
Unterm Strich stand ein gelungener Auftakt in das Handballjahr 2026, der Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben gibt. Trotz kleiner Schwankungen im Spielverlauf überzeugte die TSG über weite Strecken mit Tempo, defensiver Stabilität und mannschaftlicher Geschlossenheit. Auf dieser Leistung lässt sich für die nächsten Spiele gut aufbauen.
Trainerstimme
Nach dem Abpfiff zeigte sich Trainer Niels Pfannenschmidt insgesamt sehr zufrieden: „Wir freuen uns über den gelungenen Start in 2026. Man weiß beim ersten Saisonspiel nie so genau, wo man steht, aber über weite Strecken war das richtig guter Handball. Gerade die ersten 20 Minuten mit Tempo-Handball und guter Abwehr waren stark. Natürlich gab es Phasen, in denen wir etwas geschludert haben, die müssen wir künftig kürzer halten. Aber wenn man in der 3. Liga mit zwölf Toren gewinnt, ist das absolut positiv. Der gelungene Einstand von Tim Stefan im Innenblock zusammen mit Thore Oetjen und die starke Leistung von Arjan Versteijnen im Tor geben uns viel Selbstvertrauen. Insgesamt ein sehr gelungener Auftakt.”
TSG A-H Bielefeld - ATSV Habenhausen: 36:24 (18:12)
TSG A-H Bielefeld
Arjan Versteijnen, Leon Goldbecker, Mustafa Wendland - Simon Strakeljahn (3), Fynn Unger, Manuel Hörr (6), Thore Oetjen (5), Jacob Broyer (3), Jonas Leppich (3), Nils Strathmeier (9), Ralfs Geislers (2), Jan Pretzewofsky (3), Dominik Waldhof, Tim Stefan (2)
ATSV Habenhausen
Joshua Otte, Leon Johannisson – Michael Wennink (3), Paul Bonnet (2), Radoslaw Jurkowski (3), Leon Grieme (4), Philipp Holst (2), Fynn Schluroff (3), Jonas Millahn, Lukas Feller, Caio Pogorzalski (4), Nick Horstmann (3), Jannis Hoff
Siebenmeter: Bielefeld: Manuel Hörr (2/2); Habenhausen: Nick Horstmann (2/4), Caio Pogorzalski (0/1)
Zeitstrafen: Bielefeld: Oetjen, Broyer, Pretzewofsky, Stefan, Hörr; Habenhausen: Holst, Grieme
Rote Karten: Keine
Schiedsrichter: Philipp Schürhoff, Benedikt Steinebach
Zuschauer: 600
Spielfilm:
1. Hz.: 0:1, 1:1, 2:1, 3:1, 3:2, 4:2, 5:2, 5:3, 6:3, 7:3, 8:3, 9:3, 9:4, 10:4, 11:4, 11:5, 12:5, 13:5, 14:5, 15:5, 15:6, 16:6, 16:7, 16:8, 16:9, 17:9, 17:10, 17:11, 18:11, 18:12
2. Hz.: 18:13, 19:13, 20:13, 20:14, 21:14, 21:15, 21:16, 22:16, 22:17, 22:18, 23:18, 23:19, 23:20, 24:20, 25:20, 26:20, 26:21, 27:21, 27:22, 28:22, 29:22, 29:23, 30:23, 31:23, 32:23, 33:23, 34:23, 34:24, 35:24, 36:24
TSG A-H Bielefeld verstärkt sich zur Rückrunde mit Tim Stefan!
TSG Presseteam | 07.01.26
Die TSG A-H Bielefeld verpflichtet den Rückraumlinken Tim Stefan (30) mit sofortiger Wirkung für die Rückrunde. Der erfahrene Rückraumspieler war zuletzt bei der HSG Krefeld Nierrhein in der 2. Bundesliga unter Vertrag und wir bereits im ersten Spiel des Jahres gegen den ATSV Habenhausen Teil des Kaders der Bielefelder sein.
Geschäftsführer Christian Sprdlik zur Neuverpflichtung von Tim Stefan: „Wir freuen uns sehr auf einen äußerst erfahrenen Spieler, der in seiner Handballkarriere bereits viel erlebt und erreicht hat sowie über viele Jahre auf hohem Niveau gespielt hat. Dass wir einen Akteur dieser Qualität für uns verpflichten konnten, ist für unseren Verein ein wichtiger Schritt. Tim wird uns mit seiner Erfahrung, Routine und spielerischen Klasse sowohl in der Abwehr als auch im Angriff spürbar weiterhelfen. Umso schöner ist es, dass wir ihn bereits jetzt zur Rückserie bei uns haben und er uns ab sofort dabei unterstützen kann, unsere sportlichen Ziele erfolgreich umzusetzen.”
Tim Stefan begann seine Handballlaufbahn im Alter von fünf Jahren beim TSV Ellerau, ehe er ab 2009 in den Nachwuchs des HSV Hamburg durchlief. In der Jugend-Handball-Bundesliga machte der 1,95 Meter große Rückraumspieler nachhaltig auf sich aufmerksam und zählte in der Saison 2013/14 mit 196 Treffern zu den besten Torschützen der Liga. Parallel sammelte er erste Erfahrungen im Profibereich und debütierte in der Saison 2014/15 für den HSV Handball in der 1. Bundesliga, ergänzt durch ein Zweitspielrecht beim SV Henstedt-Ulzburg. Weitere wichtige Entwicklungsschritte folgten ab 2016 beim TV Hüttenberg, mit dem ihm in der Spielzeit 2016/17 der Aufstieg in die Bundesliga gelang. Nach zwei Jahren in Hüttenberg schloss sich Stefan 2018 dem VfL Eintracht Hagen an, wo er sich über mehrere Spielzeiten in der 2. Bundesliga etablierte. Über den Drittligisten TV Emsdetten führte sein Weg schließlich zur Saison 2025/26 zur HSG Krefeld. Ab 2026 wird der gebürtige Henstedt-Ulzburger für die TSG A-H Bielefeld in der 3. Liga Nord/West auflaufen.
„Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir die Verpflichtung von Tim bereits jetzt realisieren konnten. Nach dem Abgang von Alexey Demerza hatten wir noch eine offene Position im Kader, sodass wir nun frühzeitig eine zusätzliche Alternative gewinnen. Gleichzeitig ist dieser Schritt auch ein Vorgriff auf die kommende Saison. Der große Vorteil ist, dass wir Tim bereits in der Rückrunde integrieren können und dies nicht erst in der Vorbereitung tun müssen – umso schöner, dass das so früh geklappt hat.
Tim wird uns mit seiner Erfahrung definitiv verstärken. Ich kenne ihn aus meiner Zeit in Hagen und habe ihn selbst trainiert, daher weiß ich sehr genau, welche Qualitäten er mitbringt. Er ist ein absolut verlässlicher Spieler mit hoher Übersicht und großem Handballverstand, der uns sowohl in der Abwehr als auch im Angriff weiterhelfen wird. Mit seiner Ruhe, seinem Spielverständnis und seinem Entscheidungsverhalten ist er eine echte Bereicherung für die Mannschaft und zudem eine wertvolle zusätzliche Option im Abwehr-Innenblock.”, freut sich TSG-Trainer Niels Pfannenschmidt auf die ab sofort anstehende Zusammenarbeit mit Tim Stefan.
Auch Tim Stefan selber ist vorfreudig auf den Wechsel zur TSG A-H Bielefeld: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe bei der TSG A-H Bielefeld. Besonders schön ist es, dass der Wechsel bereits jetzt zur Rückrunde zustande gekommen ist und ich der Mannschaft ab sofort helfen kann. Ich möchte meine Erfahrung einbringen, Verantwortung übernehmen und von Beginn an mit anpacken. Die Gespräche mit den Verantwortlichen waren sehr positiv, und ich habe schnell gemerkt, dass hier bei der TSG etwas entsteht. Umso größer ist die Motivation, bereits in der Rückrunde alles zu geben und gemeinsam unsere sportlichen Ziele zu erreichen.”
TSG A-H Bielefeld bindet drei wichtige Leistungsträger für die Zukunft!
TSG Presseteam | 29.12.25
Die TSG A-H Bielefeld kann zwischen den Feiertagen freudige Neuigkeiten verbreiten und die Vertragsverlängerung von gleich drei Leistungsträgern der Mannschaft verkünden. Die absolute Identifikationsfigur der TSG in Person von Nils Strathmeier verlängert seinen Vertrag gleich um zwei weitere Jahre. Ebenfalls verlängern Kreisläufer und Co-Kapitätn Thore Oetjen sowie der allzeit zuverlässige Allrounder Jan Pretzewofsky ihre Arbeitspapiere beim Bielefelder Drittligisten!
„Für uns ist es sehr schön und zugleich von großer Bedeutung, drei zentrale Säulen unserer Mannschaft weiter an die TSG zu binden. Alle drei Spieler haben ihre Verträge bis 2028 verlängert. Sie stehen für Konstanz – entweder, weil sie bereits seit vielen Jahren Teil unseres Vereins sind, oder weil sie sich durch kontinuierlich starke Leistungen zu festen Größen im Team entwickelt haben. Mit Blick auf die Zukunft ist es wichtig für uns, Kontinuität in den Kader zu bringen und eine Mannschaft zu formen, die langfristig zusammenwächst. Genau dafür stehen diese drei Spieler als echte Aushängeschilder. Umso mehr freue ich mich, dass sie ihren Weg weiterhin bei der TSG fortsetzen und wir unsere sportliche Entwicklung gemeinsam weitergehen können.”, so TSG-Geschäftsführer Christian Sprdlik zu den Vertragsverlängerungen.
Trainer Niels Pfannenschmidt freut sich über die Verlängerung seiner Schützlinge und blickt in die gemeinsame Zukunft: "Mit den Vertragsverlängerungen von Strathi, Pretze und Thore setzen wir bewusst auf Kontinuität und Identifikation. Strathi ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der TSG und überzeugt in dieser Saison mit außergewöhnlicher Stabilität und stetiger Weiterentwicklung. Er erfindet sich immer wieder neu und ist sportlich wie menschlich ein großer Gewinn für unser Team.
Pretze ist eine absolute Konstante in unserem Spiel. Er erfüllt seit Jahren zuverlässig jede Aufgabe in unserem System, sowohl im rechten Rückraum als auch auf Rechtsaußen. Durch seine Vielseitigkeit, insbesondere als Linkshänder, ist er für uns enorm wertvoll und passt auch menschlich hervorragend in die Mannschaft.
Thore hat in dieser Saison den nächsten Entwicklungsschritt gemacht. Als einer unserer Kapitäne hat er Verantwortung übernommen, eine klare Führungsrolle eingenommen und sich sowohl offensiv als auch defensiv zum echten Führungsspieler entwickelt. Umso wichtiger ist es für uns, ihn langfristig an den Verein zu binden.
Alle drei Verlängerungen sind von großer Bedeutung für die sportliche Entwicklung und die Stabilität der Mannschaft. Wir sind sehr froh, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen!"
Die Spieler freuen sich auf weitere Jahre bei der TSG A-H Bielefeld. Thore Oetjen ist dankbar für seine Zeit in Bielefeld und sieht noch viel Potenzial für die Zukunft: "Ich freue mich riesig, meinen Vertrag zu verlängern. Wir haben eine super Mannschaft, einen tollen Verein und ein Umfeld, in dem einfach alles passt. Ich wurde hier ab dem ersten Tag von allen super aufgenommen und dafür bin ich sehr dankbar. Ich fühle mich hier sehr wohl und sehe großes Potenzial in diesem Verein. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam noch einiges erreichen können und freue mich auf die kommenden Jahre hier."
Ebenso blickt Jan Pretzewofsky den nächsten Jahren im Trikot der TSG mit Vorfreude entgegen: "Die TSG ist für mich weiterhin der richtige Ort, um mich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln. In den vergangenen Jahren habe ich mich hier sehr wohlgefühlt und große Wertschätzung erfahren. Umso mehr freue ich mich, meinen Vertrag um zwei weitere Jahre zu verlängern und gemeinsam mit dem Team die nächsten Schritte zu gehen."
TSG-Urgestein Nils Strathmeier ist entschlossen das Projekt der TSG auch in den kommenden Jahren auf und neben dem Feld weiterzuentwickeln und freut sich auf seine Jahre 17 & 18 im Trikot der TSG: „Ich bin glücklich weiterhin Teil der TSG zu bleiben und meinen Vertrag zu verlängern. Die Mannschaft passt super zusammen und ich freue mich mit den Jungs weiterhin an unseren Zielen zu arbeiten. Zudem ist mir das gesamte Umfeld in den letzten Jahren sehr ans Herz gewachsen und ich habe richtig Bock auf die gemeinsame Zukunft bei der TSG!”
TSG A-H Bielefeld muss sich gegen starke Emsdettener geschlagen geben!
TSG Presseteam | 21.12.25
Am Sonntag, den 21. Dezember 2025, empfing die TSG A-H Bielefeld den ungeschlagenen Tabellenführer TV Emsdetten zum letzten Spiel des Jahres zuhause in der Seidensticker Halle. Vor 1.500 Zuschauern musste sich die TSG dem Favoriten am Ende mit 26:35 (11:18) geschlagen geben. Nach der Niederlage rangiert die Mannschaft weiterhin auf dem 6. Tabellenplatz der 3. Liga Nord/West.
Personell war die Ausgangslage für die Gastgeber erneut herausfordernd. Mit Arvid Dragunski, Malik St. Claire, Dominik Ebner und Mustafa Wendland fehlten weiterhin vier Spieler verletzungsbedingt. Zusätzlich waren mehrere Akteure angeschlagen oder gesundheitlich nicht bei 100 Prozent, sodass die Wechselmöglichkeiten insgesamt eingeschränkt waren. Die übrigen Spieler standen jedoch zur Verfügung und stellten sich der Aufgabe gegen den Ligaprimus geschlossen.
Die Partie begann zunächst ausgeglichen. Zu Beginn des Spiels zeigten die Umstellungen der Bielefelder Wirkung und es entwickelte sich ein vorerst ausgeglichenes Spiel. Technische Fehler im Umschaltspiel und in der ersten sowie zweiten Welle nutzten die Gäste dann aber konsequent und setzten sich über 4:8 und 7:12 bis zur Pause auf 11:18 ab. Besonders schmerzhaft war dabei die rote Karte für Ralfs Geislers in der 16. Minute, die die personellen Optionen weiter reduzierte.
Auch nach dem Seitenwechsel zeigte die TSG Moral. Treffer von Fynn Unger, Jonas Leppich und Manuel Hörr sorgten immer wieder für Anschlussmomente, doch näher als auf fünf Treffer kam Bielefeld nicht heran. Emsdetten blieb abgeklärt, bestrafte Ballverluste direkt und baute den Vorsprung kontinuierlich aus – zwischenzeitlich auf 14:21, später auf 19:27. Trotz des klaren Rückstands ließ die TSG nicht nach, kämpfte bis zur Schlussminute und gestaltete die Schlussphase offensiv mutig. Am Ende stand jedoch ein 26:35, das den Spielverlauf realistisch widerspiegelt.
Die TSG A-H Bielefeld zeigte gegen den Spitzenreiter eine engagierte und kämpferische Leistung, machte sich jedoch durch zu viele technische Fehler selbst das Leben schwer. Gegen einen in dieser Phase schlicht besseren Gegner musste man sich letztlich verdient geschlagen geben, nimmt aus der Partie aber positive Ansätze mit. In der Tabelle bleibt die TSG weiterhin stabil auf dem 6. Tabellenplatz.
Nach der Weihnachtspause geht es für die TSG A-H Bielefeld am 18. Januar 2026 um 17:00 Uhr weiter. Dann gastiert der ATSV Habenhausen im Gymnasium Heepen und die Bielefelder treten mit dem klaren Ziel an, wieder Punkte einzufahren und erfolgreich ins neue Jahr zu starten.
Trainerstimme:
Niels Pfannenschmidt (TSG A-H Bielefeld): "Unterm Strich bin ich nicht unzufrieden mit der Leistung. Die Mannschaft hat nie aufgegeben, das ist ganz klar positiv hervorzuheben. Unsere Umstellungen zu Beginn haben gut funktioniert, wir waren im Spiel, haben uns dieses aber durch zu viele Fehler selbst schwer gemacht. Vor allem in der ersten, zweiten und dritten Welle hatten wir insgesamt rund zehn technische Fehler, die fast immer direkt mit Gegentoren bestraft wurden. Das ist sehr ärgerlich und macht natürlich auch etwas mit dem Kopf. Mit mehr Konsequenz und weniger Fehlern wären wir deutlich länger im Spiel geblieben – von einem Sieg spreche ich dabei nicht, aber wir hätten uns mehr verdient gehabt. Dazu kamen einige personelle Probleme: Verletzte Neuverpflichtungen, kranke und angeschlagene Spieler sowie Sperren, weshalb wir nur eingeschränkt wechseln konnten. Das soll keine Ausrede sein, andere Teams haben ähnliche Situationen, und ich will ausdrücklich nicht jammern. Dennoch merkt man, dass es eine andere Halbserie ist als im letzten Jahr. In der zweiten Halbzeit hat Emsdetten gezeigt, warum sie für uns heute eine Nummer zu groß waren. Man sieht den Unterschied zu einer Mannschaft, die auf Profi-Niveau trainiert und am Ende einfach mehr Qualität hat. Emsdetten war heute insgesamt besser, wir müssen uns verdient geschlagen geben, nehmen aber wichtige Erkenntnisse für die nächsten Spiele mit."
TSG A-H Bielefeld - TV Emsdetten: 26:35 (11:18)
TSG A-H Bielefeld:
Arjan Versteijnen, Leon Goldbecker - Simon Strakeljahn (1), Fynn Unger (4), Jens Bechtloff (2), Manuel Hörr (5), Thore Oetjen (1), Jacob Broyer, Jonas Leppich (4), Nils Strathmeier (3), Ralfs Geislers (2), Jan Pretzewofsky (4), Dominik Waldhof
TV Emsdetten:
Ante Vukas, Oliver Krechel - Andre Meuser (2), Yannick Terhaer, Bjarne Budelmann (2), Florian Träger (4), Sergej Gorpishin, Luca Klein (1), Fynn Jarik Hasenkamp (6), Robin Jansen, Marcel Timm (5), Marius Kluwe (3), Marc Esche (2), Eric Damböck (7), Ákos Széles (2), Brent Riksten (1)
Siebenmeter: Bielefeld: Hörr (0/2); Emsdetten: (3/5)
Zeitstrafen: Bielefeld: Oetjen, Pretzewofsky, Waldhof (3x), Pfannenschmidt ; Emsdetten: Gorpishin, Kluwe
Rote Karten: Geislers (16.min), Waldhof (49.min)
Schiedsrichter: Julian Lauenroth, Arne Surrow
Zuschauer: 1.500
Spielfilm:
1. Hz.: 0:1, 1:1, 1:2, 2:2, 2:3, 2:4, 3:4, 3:5, 3:6, 4:6, 4:7, 4:8, 5:8, 5:9, 6:9, 6:10, 6:11, 6:12, 7:12, 7:13, 7:14, 8:14, 8:15, 8:16, 9:16, 9:17, 10:17, 10:18, 11:18
2. Hz.: 12:18, 13:18, 13:19, 14:19, 14:20, 14:21, 15:21, 15:22, 16:22, 16:23, 17:23, 17:24, 18:24, 18:25, 19:25, 19:26, 19:27, 20:27, 20:28, 20:29, 20:30, 21:30, 22:30, 22:31, 23:31, 23:32, 24:32, 25:32, 26:32, 26:33, 26:34, 26:35
Im letzten Heimspiel des Jahres gegen den ungeschlagenen Tabellenführer TV Emsdetten!
TSG Presseteam | 19.12.25
Am kommenden Sonntag, dem 21. Dezember 2025 um 17:00 Uhr empfängt die TSG A-H Bielefeld in der Seidensticker Halle mit dem TV Emsdetten den derzeitigen Tabellenführer der 3. Liga Nord/West zum vorweihnachtlichen Topspiel. Die Gastgeber stehen aktuell auf dem 6. Tabellenplatz und wollen die Serie der ungeschlagenen Emsdettener beenden.
Auf Seiten der TSG A-H Bielefeld fehlen einerseits weiterhin die Verletzten Arvid Dragunski, Malik St. Claire, Mustafa Wendland und Dominik Ebner. Zusätzlich hält die bekannte Erkältungswelle weiter an. Zusätzlich sind weiterhin manche Spieler erkältungsbedingt angeschlagen und andere müssen komplett pausieren. Trotz dieser Belastungssituation geht die restliche Mannschaft mit voller Einsatzbereitschaft in das Duell gegen Emsdetten und wissen um die Bedeutung der Unterstützung der Fans in der eigenen Halle. Die restliche Mannschaft ist fit und vorbereitet, um dem Favoriten ein hart umkämpftes Spiel zu liefern.
TSG-Trainer Niels Pfannenschmidt blickt mit Vorfreude auf die Herausforderung im letzten Heimspiel des Jahres: "Uns erwartet mit dem aktuellen Tabellenführer die mit Abstand stabilste Mannschaft der Liga. Im Vergleich zur vergangenen Saison verfügen sie über einen nahezu vollständigen Kader, mussten kaum verletzungsbedingte Ausfälle kompensieren und treten entsprechend konstant auf. Das sieht man auch an ihren Ergebnissen: Sie marschieren sehr souverän durch die Liga und haben zuletzt auch das Spitzenspiel gegen Hamm klar für sich entschieden. Dass sie zurecht an der Tabellenspitze stehen, ist unbestritten. Gleichzeitig ist es für uns ein idealer Zeitpunkt. Dieses Weihnachtsspiel wird eine besondere Atmosphäre haben, die Halle wird voll sein – und jede Serie endet irgendwann. Warum also nicht bei uns? Wir freuen uns extrem auf diese Aufgabe und wollen dem Gegner alles abverlangen. Wir haben uns intensiv vorbereitet, uns einiges überlegt und sind sehr gespannt, wie sie auf unsere Ideen reagieren. Unser Anspruch ist es, sie vor Aufgaben zu stellen, die sie so in dieser Saison vielleicht noch nicht lösen mussten. Entscheidend wird dabei die Unterstützung von den Rängen sein. Wir brauchen eine maximale rote Wand, diesen berühmten achten Mann. Der Druck aus der Halle kann ein ganz wichtiger Faktor sein, um den Gegner aus dem Rhythmus zu bringen und ihn in Situationen zu zwingen, in denen er nachdenken muss. Genau darauf freuen wir uns – auf ein intensives, emotionales und hochwertiges Handballspiel. Personell kämpfen wir weiterhin mit einer Erkältungswelle. Einige Spieler sind angeschlagen, andere mussten zuletzt pausieren. Dennoch beißen wir uns da gemeinsam durch und gehen die Aufgabe mit dem Kader an, der uns auch zuletzt zur Verfügung stand. Unabhängig davon bin ich überzeugt, dass wir alles investieren werden, um gemeinsam mit unseren Zuschauern eine Überraschung möglich zu machen.”
Die TSG A-H Bielefeld lädt alle Handballbegeisterten ausdrücklich ein, am Sonntag in die Seidensticker Halle zu kommen und die Mannschaft im Kampf um wertvolle Punkte lautstark zu unterstützen. Gerade in einem Spitzenspiel wie diesem zählt jede Stimme – die rote Wand und die volle Halle sollen der Mannschaft helfen, den Favoriten vor echte Herausforderungen zu stellen und die Weihnachtszeit mit einem besonderen Handballabend einzuläuten.
Unser Gegner: TV Emsdetten
Der kommende Gegner TV Emsdetten präsentiert sich in dieser Saison äußerst effektiv. In bisherigen Begegnungen hat Emsdetten unter anderem hohe Siege wie ein 42:24 gegen den TV Bissendorf-Holte oder ein 43:28 gegen VfL Fredenbeck eingefahren. In Spielen gegen andere Teams aus der Liga setzte sich Emsdetten kontinuierlich durch und zeigt offensiv wie defensiv eine starke Performance. Durch diese konstante Form stehen sie ohne jeglichen Punktverlust an der Spitze des Tableaus und sind bislang das Maß der Dinge in der Staffel Nord/West. Wie auch in der Vergangenheit ist das Emsdettener Spiel geprägt von starker Körperlichkeit sowie enormem Tempo. Zuletzt setzte sich der Spitzenreiter auch im Topspiel gegen Hamm mit 34:32 durch. Mit bislang 528 erzielten Treffern stellen sie zudem die mit Abstand torgefährlichste Offensive der Liga und werfen im Schnitt 35 Tore in einem Spiel.