Emotionaler Saisonabschluss ohne Punkte!

TSG Presseteam | 26.05.24
Im Heeper Dom sollte am Samstagabend der letzte Tanz der TSG A-H Bielefeld in dieser Saison getanzt werden. Gleichzeitig war dies für vier Spieler aber auch das letzte Spiel für den Verein. Im letzten Heimspiel der Saison empfing die TSG also den VfL Gummersbach II. Ein lange offenes Spiel konnten die Bielefelder am Ende nicht für sich entscheiden und mussten sich dann doch deutlich mit 25:34 geschlagen geben. Im Vordergrund standen an diesem Abend aber vor allem das Gesamtwerk einer insgesamt erfolgreichen Saison, mit dem frühzeitigen Klassenerhalt, die man am Ende mit 25:35 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz beendet. Außerdem wurden die abgehenden Spieler verabschiedet. Jannis Louis, Nerdin Vunic und René Mihaljevic wechseln zur neuen Saison den Verein und Eigengewächs Jannis Heidemann zieht es für ein Studium nach Schweden. Im Anschluss gab es noch eine schöne Saisonabschlussfeier mit allen, die an diesem Tag in der Halle waren.

Zum Abschluss der Saison waren alle fit und Trainer Niels Pfannenschmidt ließ die TSG in folgender Aufstellung starten: St. Claire und Strathmeier auf Außen, Pretzewofsky, Vunic und Heidemann im Rückraum, Engelhardt am Kreis und Doden im Tor. In der Abwehr kam Mihaljevic für Heidemann und bildete mit Engelhardt den Innenblock.

Der Start ins Spiel gestaltete sich für die Bielefelder eher holprig, denn in den ersten vier Minuten taten sie sich gegen eine offensive Gummersbacher Abwehr extrem schwer und gerieten lediglich aufgrund von guter Abwehrarbeit nur 0:2 in Rückstand. Der TSG-Trainer sah sich nach dem nächsten Fehlpass zur Auszeit gezwungen und stellte seine Mannschaft nochmals auf die Abwehr ein. Trotz des folgenden 2:2 Ausgleichs konnten die Gummersbacher sich in der Anfangsphase des Spiels dann auf 4:8 (13.min) absetzen. In der 18. Spielminute folgte das 5:10 für die Gäste, denn die TSG tat sich weiterhin sehr schwer mit der guten Gummersbacher Deckung. Nach der Einwechslung von Florian Schöße konnten sie dann aber noch vor der Halbzeit auf 9:11 und 10:12 verkürzen. In die Halbzeit ging es im Heeper Dom dann mit einem 14:15 und alles war offen. In der zweiten Halbzeit konnte die Bundesliga-Reserve aus Gummersbach sich dann Stück für Stück absetzten. Über die Zwischenstände 16:20 (36.min), 17:23 (42.min) und 20: 26 (48.min) konnten die Bielefelder noch mithalten, aber den Abstand nicht mehr konstant halten. Mit einem 4-Tore-Lauf zum 20:30 in der 54. Spielminute konnten die Gäste das Spiel in der Folge dann final entscheiden. Nach 60 gespielten Minuten und dem Abpfiff zeigte die Heeper Hallenanzeige dann eine 25:34 Niederlage zum Saisonabschluss an.

Nach dem Abpfiff wurde es dann sehr emotional, denn das waren nicht nur die letzten 60 Minuten Handball der 3. Liga Saison 23/24 für die TSG, sondern auch die letzten Minuten im TSG-Trikot für vier Spieler. Vor allem bei Jannis Heidemann, der nur wenige Hundert Meter entfernt vom Heeper Dom aufwuchs und seit Kindertagen bei der TSG spielte, war das kein einfacher Abschied. Mit dem Blick auf eine insgesamt erfolgreiche Saison und dem frühzeitig gesicherten Klassenerhalt konnte nach den von Tränen begleiteten Verabschiedungen der abgehenden Spieler, dann aber ein schöner Saisonabschluss mit allen Fans gefeiert werden.


Trainerstimme:

Niels Pfannenschmidt (TSG A-H Bielefeld): "Zum Sportlichen können wir es heute glaube ich kurz halten: Wir hätten den Fans gerne nochmal einen Sieg geschenkt, aber dafür hat es leider nicht gereicht. Zum Saisonende sollten wir aber das Positive in den Vordergrund stellen: Wir haben eine extrem gute Hinserie mit vielen begeisternden Spielen gespielt, dann kam eine kleine Delle in der Saison, aber auch aus der haben wir uns wieder gefangen. Unser Ziel den Klassenerhalt zu erreichen haben wir so schon frühzeitig geschafft und darauf können wir stolz sein. Nach unserem letzten Spiel möchten wir uns auch nochmal ganz herzlich bei allen Fans, Unterstützern, Sponsoren und Begleitern für die tolle Unterstützung über das gesamte Jahr hinweg bedanken! Ohne euch wäre das alles nicht möglich oder nur halb so schön. Auch vielen Dank an unsere treuen Wegbegleiter, die bei jedem Training dabei sind und uns immer unterstützen!"

TSG A-H Bielefeld - VfL Gummersbach II: 25:34 (14:15)


TSG A-H Bielefeld:
Bastian Räber, Dennis Doden - Nerdin Vunic (1), Jannis Tom Heidemann (3), Jacob Broyer, Simon Vormbrock, Alexander Engelhardt (2), Nils Strathmeier (3), Malik St. Claire (1), Jan Pretzewofsky (3), Jannis Louis (1), Alexej Demerza (2), Jannik Ullmann (3), Rene Mihaljevic (1), Rene Plaß (1), Florian Schöße (4)

VfL Gummersbach II:
Oskar Knudsen, Keno Danzenbächer, Anel Durmic - Elian Noah Brill (1), Akos Csaba (1), Giacomo Hrovatin (3), Kieran Unbehaun (8), Leon Kamps, Lukas Pacek, Vincent Kreiselmaier, Philip Würz (6), Benedikt Israel (2), Mykola Protsiuk (1), Moritz Köster (7), Bruno Felix Eickhoff (5), Julius Hein

Siebenmeter: Bielefeld: Schöße (0/2); Gummersbach: Csaba (0/1), Unbehaun (6/6)

Zeitstrafen: Bielefeld: Mihaljevic (2x), St. Claire, Pretzewofsky, Plaß; Gummersbach: Hrovatin (2x), Würz

Rote Karten: keine

Schiedsrichter: Philipp Schürhoff, Benedikt Steinebach

Zuschauer: 650

Spielfilm:
1. Hz.: 0:1, 0:2, 1:2, 2:2, 2:3, 2:4, 2:5, 3:5, 3:6, 4:6, 4:7, 4:8, 5:8, 5:9, 5:10, 6:10, 7:10, 7:11, 8:11, 9:11, 9:12, 10:12, 10:13, 11:13, 11:14, 12:14, 13:14, 14:14, 14:15
2. Hz.: 15:15, 15:16, 15:17, 16:17, 16:18, 16:19, 16:20, 16:21, 17:21, 17:22, 17:23, 18:23, 18:24, 19:24, 19:25, 19:26, 20:26, 20:27, 20:28, 20:29, 20:30, 21:30, 22:30, 22:31, 23:31, 23:32, 24:32, 24:33, 25:33, 25:34

Der letzte Tanz der Saison steigt im Heeper Dom!

TSG Presseteam | 24.05.24
Zum letzten Spiel der Saison, was gleichzeitig auch das letzte Heimspiel ist, empfängt die TSG A-H Bielefeld die junge Mannschaft des VfL Gummersbach II. Die U23-Bundesligareserve belegt aktuell den vierten Tabellenplatz der 3. Liga Nord/West. Weiterhin haben die Bielefelder das Ziel sechster zu werden, wofür ein Sieg gegen die Mannschaft als gebührender Abschied von den Fans angestrebt wird. Gleichzeitig wird das Spiel auch ein Abschied vom TSG-Eigengewächs Jannis Heidemann, der sein vorerst letztes Spiel für die TSG bestreiten wird, da er in Zukunft in Schweden studieren wird. Ebenso verabschiedet werden nach dem Spiel die abgehenden Jannis Louis, René Mihaljevic und Nerdin Vunic.

TSG-Trainer Niels Pfannenschmidt kann dafür zum Abschluss der Saison auf seine gesamte Mannschaft zählen, denn alle sind fit und bereit für das Saisonfinale.

Pfannenschmidt blickt wie folgt auf das letzte Spiel der Saison und das letzte Spiel vor den TSG-Fans: "Im letzten Heimspiel ist es natürlich nochmal unser Ziel zu gewinnen, denn unser Ziel Sechster zu werden ist immer noch da und möglich. Dafür ist ein Sieg gegen Gummersbach, eine Mannschaft von oben, Voraussetzung. Natürlich wollen wir uns auch von unseren Fans nochmal mit einer geilen Leistung im Heeper Dom verabschieden und da freuen wir uns drauf. Gummersbach hat viele richtig gut ausgebildete Talente und die spielen eine überragende Saison, vor allem wenn man bedenkt, dass sie während der Saison schon zwei Spieler an Zweitligisten abgegeben haben. Mit dem Bruder von Julian Köster, Moritz Köster, haben sie auch sicherlich ein sehr gutes Talent dabei. Gummersbach ist also eine tolle Mannschaft und die Zuschauer können sich auf ein tolles Handballspiel freuen. Im Hinspiel waren wir ganz nah dran sie zu schlagen und da waren bei Gummersbach auch noch alle da. Samstag wollen wir das also umdrehen und uns einfach toll von den Fans verabschieden."

Zum Saisonfinale gastiert also ein hochkarätiger Gegner im Heeper Dom und es gilt nochmal alles reinzuhauen, damit die Saison feierlich beendet werden kann und alle Beteiligten gebührend in die Sommerpause verabschiedet werden können. Dafür zählen wir wie immer auf einen vollen Heeper Dom und die volle Unterstützung von den Rängen!

Um das letzte Spiel der Saison inkl. der Verabschiedung unserer abgehenden Spieler und Saisonabschlussfeier im Anschluss nicht zu verpassen, sichert euch jetzt euren Platz für Samstag im Heeper Dom über den TSG-Ticketshop! Wir sehen uns dort!

Unser Gegner: VfL Gummersbach II

Die Akademie-Mannschaft des Bundesligisten VfL Gummersbach belegt aktuell den vierten Tabellenplatz der 3. Liga Nord/West und hat ein Punktekonto von 40:18. Die U23-Auswahl musste sich zuletzt im Duell mit dem Tabellennachbarn aus Wilhelmshaven mit 25:27 geschlagen geben. Auch davor verloren sie mit 28:27 in Aurich und unterlagen in eigener Halle dem TV Emsdetten mit 25:42. Aktuell hat die eigentlich stark aufgelegte Mannschaft also eher einen Negativlauf. Bester Torschütze der Mannschaft vom Trainer Goncalo Miranda ist Moritz Köster, Bruder des Nationalspielers Julian Köster. Moritz konnte in 29 Spielen 131 Tore aus dem Feld für die Bundesliga-Reserve erzielen. Gleichzeitig konnte er auch schon erste Erfahrungen in der Bundesligamannschaft sammeln. Bereits während der Saison, gab die Mannschaft zwei eigene Spieler an Zweitligisten ab, unter anderem Paul Ohl, der bis dahin bester Torschütze der Liga war. Am Samstagabend steht der TSG also eine junge, top ausgebildete und starke Mannschaft zum letzten Spiel der Saison gegenüber.

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3. Liga Handball in Bielefeld:

Wer? - TSG A-H Bielefeld - VfL Gummersbach II
Wann? - Sa. 25.05.2024, 19:30 Uhr
Wo? - Heeper Dom: Alter Postweg 37, 33719 Bielefeld

Keine Punkte in Söhre!

TSG Presseteam | 21.05.24
Am Samstagabend stand für die TSG A-H Bielefeld das letzte Auswärtsspiel der Saison an. Nach einem intensiven Spiel und großem Kampf mussten sie sich knapp mit 31:30 in Söhre geschlagen geben.

Nach diesem Spiel belegen sie den siebten Tabellenplatz und haben ein Punktekonto von 25:33.

Sportfreunde Söhre von 1947 - TSG A-H Bielefeld: 31:30




Sportfreunde Söhre von 1947:
Jan Koob, Marvin Engelhardt - Maximilian Kolditz, Jonas Rost (2), Alexander Thiel (4), Julius Valentin Bartels, Yannik Ihmann (12), Johannes Kellner (1), Norman Kordas, Gunnar Lehrke, Tom Hanel (8), Philipp Klein, Christoph Holletzek (1), Johann Scherbanowitz (3)

TSG A-H Bielefeld:
Bastian Räber, Dennis Doden - Nerdin Vunic (12), Jannis Tom Heidemann (1), Jacob Broyer (3), Simon Vormbrock, Alexander Engelhardt (7), Nils Strathmeier (2), Malik St. Claire, Jan Pretzewofsky (2), Jannis Louis, Dominik Waldhof, Alexej Demerza (2), Rene Mihaljevic (1), Rene Plaß, Florian Schöße

Siebenmeter: Söhre: Rost (0/1), Ihmann (5/5); Bielefeld: Schöße (0/2) Vunic (4/4)

Zeitstrafen: Söhre: Thiel, Klein, Kordas; Bielefeld: Broyer, Engelhardt (2x), St. Claire, Waldhof

Rote Karten: Mihaljevic (18.min)

Schiedsrichter: Sebastian Ebel, Stefan Hermschröder

Zuschauer: 412

Spielfilm:
1. Hz.: 1:0, 2:0, 3:0, 4:0, 4:1, 5:1, 5:2, 6:2, 6:3, 7:3, 7:4, 7:5, 8:5, 9:5, 9:6, 10:6, 10:7, 10:8, 11:8, 11:9, 11:10, 12:10, 12:11, 13:11, 14:11, 14:12, 15:12
2. Hz.: 15:13, 16:13, 17:13, 17:14, 17:15, 18:15, 18:16, 19:16, 19:17, 20:17, 21:17, 21:18, 22:18, 22:19, 22:20, 23:20, 24:20, 24:21, 24:22, 25:22, 25:23, 26:23, 26:24, 26:25, 26:26, 27:26, 28:26, 28:27, 28:28, 29:28, 30:28, 30:29, 31:29, 31:30

Letzte Auswärtsfahrt der Saison zum Kampf um Platz 6!

TSG Presseteam | 16.05.24
Die TSG A-H Bielefeld tritt am Samstag ihre letzte Auswärtsfahrt dieser Saison an und es geht nach Söhre. Im Spiel gegen die Tabellennachbarn Sportfreunde Söhre von 1947, die aktuell zwar den siebten Tabellenplatz, aber genau wie die TSG ein Punktekonto von 25:31 innehaben, geht es für die Bielefelder darum, ihren sechsten Platz zu verteidigen.

Im Spiel in Söhre kann der TSG-Trainer Niels Pfannenschmidt voraussichtlich wieder auf seinen gesamten Kader zählen, denn der Kreisläufer René Mihaljevic ist nach einem Bänderriss im Fußgelenk auch wieder fit und einsatzbereit.

Pfannenschmidt blickt wie folgt auf das letzte Auswärtsspiel der Saison in Söhre: "Das wird wieder ein heißes Pflaster und da es auch das letzte Heimspiel des Trainers Sven Lakenmacher ist, werden die sich nochmal voll reinhängen. Ich denke, das wird wieder so ein Charakterspiel wie gegen Großenheidorn, mit einer ähnlichen Stimmung, einer heißen Atmosphäre und Söhre ist auch eine ähnlich harte Mannschaft in der Abwehr. Es wird also nochmal eine ganz große Herausforderung da zu bestehen, aber das wollen wir auf jeden Fall besser machen, als in Großenheidorn. Außerdem wollen wir in dem Spiel ja auch noch unseren sechsten Platz verteidigen, da wir ja punktgleich mit ihnen sind und ich denke der Gewinner dieses Spiels wird am Ende Platz 6 erreichen.  Deshalb haben wir zum Ende der Saison ein schönes Ziel vor Augen, auswärts nochmal ein gutes Spiel abzuliefern und damit den sechsten Tabellenplatz zu verteidigen. Dabei wollen wir auch die gute Leistung aus dem Spiel gegen Aurich fortführen, weil da haben wir es wirklich über das gesamte Spiel gut gemacht. Wir wollen uns einfach ein gutes Ende der Saison kreieren und dann mit einem guten Gefühl aus dieser Saison gehen."


Bei der letzten Auswärtsfahrt dieser Saison wird also der volle Einsatz wichtig sein, damit die Mannschaft zwei Punkte wieder nach Bielefeld zurückbringen kann. Dafür brauchen die Jungs auch in Söhre nochmal euch und eure volle Unterstützung von den Rängen! Kommt also alle mit und feuert die Mannschaft an!

Unser Gegner:
Die Sportfreunde Söhre von 1947 sind aktuell punktgleich mit der TSG, aber auf dem siebten Tabellenplatz der 3. Liga Nord/West. Die Mannschaft von Trainer Sven Lakenmacher konnte zuletzt einen deutlichen 21:31 Sieg gegen LiT und damit auch den Klassenerhalt in der 3. Liga Nord/West feiern. Zuvor mussten sie sich ebenso deutlich gegen Emsdetten geschlagen geben und verloren ebenfalls gegen den TuS Spenge. Für sie ist es das letzte Heimspiel der Saison und ebenfalls das letzte Spiel des Trainers, sodass trotz des Klassenerhalts der volle Einsatz und ein heißer Kampf für einen gebührenden Abschied zu erwarten sind. Das Team aus Söhre muss langfristig auf ihren Top-Torschützen Artjom Antonevitch verzichten, der bis zu seiner Verletzung in 19 Spielen 138 Tore, davon 50 per 7m, erzielen konnte. Neben ihm konnten auch Tom Hanel 116 und Yannik Ihmann 106 Tore erzielen. Die Sportfreunde Söhre von 1947 sind also ein Gegner, der sich völlig auf Augenhöhe mit der TSG bewegt und es steht ein spannendes Spiel an!


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Bereits 7 Jahre stolze Partnerschaft! Danke Kögel + Nunne Bau!

TSG Webteam | 08.05.24
Die Partnerschaft mit dem stolzen TSG-Partner Kögel + Nunne Bau GmbH ist bereits im 7. Jahr und anlässlich diesen Jubiläums wollen wir einfach mal DANKE sagen! Mit der langjährigen Partnerschaft ist Kögel + Nunne quasi ein Unternehmen der ersten Stunde!

Die langjährige Partnerschaft mit dem Unternehmen Kögel + Nunne Bau GmbH hält in dieser Saison bereits im siebten Jahr an. Anlässlich dazu möchten wir uns bei Kögel + Nunne ganz herzlich für die langanhaltende und konstruktive Unterstützung bedanken! Auch in diesen Zeiten ist dies alles andere als selbstverständlich und zeigt einmal mehr die Werte des Unternehmens. Darüber hinaus passt die Unternehmensvision "WIR. BAUEN. ZUKUNFT.” und die damit verbundenen Ziele super zu dem Projekt der TSG A-H Bielefeld und der Marke HandBOWL. Damit werden die Werte wie Bodenständigkeit, Nachhaltigkeit, Innovation und Zuverlässigkeit  von der Kögel + Nunne Bau GmbH äußerst authentisch vertreten und stimmen mit denen der TSG voll überein. Deshalb sind wir froh so einen Partner an unserer Seite zu haben, sagen "DANKE!" und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft!


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Kögel + Nunne Bau GmbH

Hinter der temporeichen Entwicklung der Kögel + Nunne Bau GmbH steht ein starkes Team bestehend aus 32 Mitarbeitenden, geprägt durch Motivation und Leidenschaft. Geleitet durch unser Werteverständnis aus Vertrauen, Verbindlichkeit und Transparenz verwirklichen wir als mittelständisches, familiengeführtes Unternehmen Bauvorhaben von der Initiierung bis zur Inbetriebnahme.

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Heimsieg gegen Aurich im letzten Heimspiel in der Seidensticker Halle!

TSG Presseteam | 05.05.24
Am Samstagabend stand für die TSG A-H Bielefeld das letzte Heimspiel der aktuellen Saison in der Seidensticker Halle an und der Gegner hieß OHV Aurich. Das Programm in der Seidensticker Halle startete an diesem Samstag allerdings schon vormittags, denn die TSG richtete dort das Final-4 der Mini-EM aus. Und noch besser: Die weibliche E-Jugend der TSG erreichte das Final-4, als Team Österreich, und belegte einen tollen vierten Platz der Mini-EM. Am Abend konnte die 1. Mannschaft der TSG A-H Bielefeld den Tag dann mit einem 33:27 Heimsieg gegen Aurich abrunden. Sie belegen so weiterhin den sechsten Tabellenplatz, haben ein Punktekonto von 25:31 und haben sich damit auch rechnerisch den Klassenerhalt gesichert.

TSG-Trainer Niels Pfannenschmidt musste im Spiel gegen den OHV lediglich auf den Kreisläufer René Mihaljevic, der weiterhin aufgrund eines Bänderrisses fehlt, verzichten und der restliche Kader stand voll zur Verfügung. Pfannenschmidt ließ seine Jungs in folgender und mittlerweile üblichen Aufstellung starten: Strathmeier und St. Claire auf Außen, Pretzewofsky, Schöße und Heidemann im offensiven Rückraum, Engelhardt am Kreis und Doden im Tor. In der Abwehr kam der Kapitän und Abwehrchef Dominik Waldhof rein und bildete mit Engelhardt den Innenblock.

Zu Beginn des Spiels kam die TSG gut ins Spiel und konnte durch einen 3-Tore-Lauf von Jan Pretzewofsky von 2:1 (3.min) auf 5:1 (8.min) erhöhen. Durch eine starke Abwehr in Zusammenarbeit mit einem gut aufgelegten Dennis Doden im Tor können die Bielefelder ihr Tor zunageln, sodass sie das zweite Gegentor erst in der 10. Minute hinnehmen mussten. In der Folge kamen dann auch die Gäste aus Aurich offensiv besser ins Spiel und konnten den Rückstand aufholen und zum 7:7 (17.min) ausgleichen. Bis zur Halbzeit war es dann ein reges Hin und Her in dem auch die Führung mehrfach die Seiten wechselte. Durch kleine Fehler der TSG kamen diese in der Phase nicht mehr in ihr Spiel und konnten sich so nicht absetzten. Zur Halbzeit konnte die TSG die Führung aber wieder erobern und mit 13:12 in die Kabine gehen. 
Nach der Pause ging das Spiel noch fünf Minuten bis zum Spielstand von 15:15 ähnlich ausgeglichen weiter. Dann setzte die TSG aber wieder ihr Spiel durch, stellte eine sehr starke Abwehr, aus der heraus sie wieder in ihr Tempospiel kamen. Mit einem sehr starken Innenblock mit Waldhof und Louis gelang es den Bielefeldern durch viel Beinarbeit immer wieder die Kreuzungen der guten Auricher Individualspieler abzuarbeiten. Daraus resultierten viele Tempogegenstöße, die vor allem Rechtsaußen Nils Strathmeier verwerten konnte, der so mit noch einigen zusätzlichen Treffern von Außen am Ende des Spiels auf 10 Tore kam und an diesem Abend zum besten Torschützen der TSG avancierte. So gelang es der TSG nach der 40. Minute einen 5:0-Lauf hinzulegen und sich zum 20:15 abzusetzen. Auch Simon Vormbrock war in dieser Phase mit entscheidender Teil der erfolgreichen Deckung und konnte mit seinem leidenschaftlichen Einsatz auf Halb viele Zweikämpfe für sich entscheiden. Von da an gaben die Hausherren den Ton des Spiels an und hielten bis zur 50. Minute konstant den  Vorsprung. Mit einer konzentrierten Leistung, die sie auch im 3. Spiel in dieser Woche abrufen konnten, ließen sie nichts mehr anbrennen. Zehn Minuten vor Schluss konnten sie dann auf eine kurzzeitige 7-Tore-Führung erhöhen, die zwar durch einige Fehler dann auch kurzzeitig wieder auf einen Vorsprung von vier Toren schrumpfte. Da die TSG aber weiterhin die Oberhand über die Partie behielt, konnten sie in den Schlussminuten trotz Manndeckung den alten Spielstand wiederherstellen und einen verdienten 33:27 Heimsieg einfahren.

Insgesamt bot die TSG A-H Bielefeld dem Publikum, zum letzten Spiel dieser Saison in der Seidensticker Halle eine ansprechende Leistung, inklusive verdientem Heimsieg. Mit diesen zwei Punkten sicherte sich die TSG nun auch rechnerisch den sicheren Klassenerhalt und das Bielefelder Publikum kann sich auch nach der Sommerpause auf die 3. Liga in der Seidensticker Halle freuen. 


Trainerstimme

Niels Pfannenschmidt (TSG A-H Bielefeld): "Ich bin super, super froh und stolz auf die Mannschaft, dass wir im dritten Spiel in sieben Tagen nochmal so eine Leistung abgerufen haben. Damit haben wir die Leistung aus Emsdetten nochmal bestätigt. Nach einem richtig guten Start ins Spiel hatten wir eine kleine Delle drin, mit zwei, drei Fehlerchen. Gefühlt waren wir in der ersten Hälfte schon einen Tucken besser, gehen dann aber mit Einem vor in die Kabine. Dann war der Schlüssel zum Erfolg ganz klar die Abwehr. Dabei ist Dominik Waldhof herauszuheben und ebenfalls Jannis Louis der es vorne und hinten echt gut gemacht hat. Auch zu erwähnen ist Simon Vormbrock, der in der zweiten Hälfte ebenso seinen Teil dazu beigetragen hat. Mit der sehr beweglichen Abwehr haben wir die guten Individualisten und die schwer zu verteidigenden Kreuzungen mit viel Beinarbeit  abgearbeitet. So habe ich es der Mannschaft auch gesagt, dass wir das immer wieder abarbeiten müssen und das ganze Spiel bereit sein müssen die Schützen von Aurich mit Beinarbeit, einer gewissen Aggressivität und Offensive vom Tor abzuhalten und das ist uns vor allem in der zweiten Hälfte sehr gut gelungen. Dadurch sind wir dann auch wieder ins Tempospiel gekommen und haben deshalb dann auch in dieser Höhe am Ende verdient gewonnen. Das war insgesamt eine tolle Leistung und ich bin richtig zufrieden. Und wie gesagt, nach dem dritten Spiel in acht Tagen darf man das auch sein. Damit haben wir uns jetzt auch rechnerisch den Klassenerhalt gesichert!"

TSG A-H Bielefeld - OHV Aurich: 33:27 (13:12)


TSG A-H Bielefeld:
Bastian Räber, Dennis Doden, Nils Dresrüsse - Nerdin Vunic (1), Jannis Tom Heidemann (3), Jacob Broyer (1), Simon Vormbrock, Alexander Engelhardt (2), Nils Strathmeier (10), Malik St. Claire (2), Jan Pretzewofsky (6), Jannis Louis (2), Dominik Waldhof (1), Alexej Demerza (2), Rene Plaß, Florian Schöße (4)

OHV Aurich:
Marten Jungvogel, Edgars Kuksa - Wilke de Buhr (2), Kevin Wendlandt (7), Jorit Reshöft (2), Ryuga Fujita (3), Evgeny Vorontsov (2), Henning Stoehr (2), Jannes Hertlein, Rostyvlas Polishchuk (5), Balazs Molnar, Marcell Hegyi, Petar Puljic (4)

Siebenmeter: Bielefeld: Schöße (1/2); Aurich: Polischuk (2/2)

Zeitstrafen: Bielefeld: Vunic, Engelhardt; Aurich: Wendlandt, Reshöft, Polischuk

Rote Karten: Aurich: Hegyi (33.min)

Schiedsrichter: Yannik Mühlenberg, Jannik Weist

Zuschauer: 750

Spielfilm:
1. Hz.: 1:0, 1:1, 2:1, 3:1, 4:1, 5:1, 5:2, 6:2, 6:3, 6:4, 7:4, 7:5, 7:6, 7:7, 7:8, 8:8, 9:8, 9:9, 10:9, 11:9, 12:9, 12:10, 12:11, 13:11, 13:12
2. Hz.: 13:13, 14:13, 14:14, 15:14, 15:15, 16:15, 17:15, 18:15, 19:15, 20:15, 21:15, 21:16, 21:17, 22:17, 23:17, 23:18, 23:19, 24:19, 24:20, 25:20, 25:21, 26:21, 26:22, 27:22, 27:23, 28:23, 28:24, 29:24, 29:25, 30:25, 30:26, 31:26, 31:27, 32:27, 33:27


Das letzte Heimspiel der Saison in der Seidensticker Halle gegen den OHV Aurich!

TSG Presseteam | 03.05.24
Nach zwei Auswärtsspielen nacheinander in dieser Woche heißt es für die TSG A-H Bielefeld Samstag zum letzten Mal in dieser Saison Heimspiel in der Seidensticker Halle. Zu Gast ist der OHV Aurich, der 9. der 3. Liga Nord/West.

Bis auf René Mihaljevic, der weiterhin aufgrund seines Bänderrisses im Fuß fehlen wird, ist die gesamte Mannschaft fit und steht zur Verfügung. In der englischen Woche der TSG ist dies wichtig, um die Belastung möglichst gut zu verteilen und Wechselmöglichkeiten zu haben.

Trainer Niels Pfannenschmidt blickt folgendermaßen auf die Begegnung: "Gegen Aurich steht jetzt das dritte Spiel in acht Tagen für uns an, da muss man sich dann ein bisschen durchbeißen. Aber wir haben jetzt ein Heimspiel und brauchen die Zuschauer wieder mit so einer Unterstützung die wir zuletzt hatten. Aurich steht in der Tabelle ungefähr gleich mit uns. Im Hinspiel gab es eine ganz empfindliche Niederlage für uns, bei einem unserer schwächeren Spiele. Deshalb haben wir da schon einiges gut zu machen. Ich erwarte einfach, dass wir unsere Leistung aus dem Spiel in Emsdetten konservieren und wieder annähernd so abrufen und dann werden wir das Spiel gegen Aurich auch gewinnen. Aber das müssen wir dann schon auch machen, sonst wird es schwer. Aurich hat meiner Meinung nach gute Einzelspieler und könnte eigentlich ein paar Plätze höher stehen. Sie haben inzwischen auch den Trainer getauscht und da ist es immer ein bisschen die Sache, wie sie jetzt reagieren, aber das kann ich nicht beeinflussen. Für uns ist einfach wichtig, dass wir das genauso abrufen wie gegen Emsdetten und dann bin ich auch guter Dinge für das Spiel."

Es steht also ein spannendes Spiel an, denn nach der sehr starken Leistung in Emsdetten, für die sich die Jungs leider nicht belohnen konnten, gilt es wieder alles dafür zu geben auch die zwei Punkte zu holen und damit hier in Bielefeld zu behalten.

Um diesen hochklassigen Bielefelder Handball nicht zu verpassen, sichert euch jetzt eure Tickets im TSG-Ticketshop! Wir sehen uns dort!


Unser Gegner: OHV Aurich

Unsere Gäste aus dem hohen Norden belegen aktuell den neunten Tabellenplatz und weisen ein Punktekonto von 21:31 auf. Damit stehen sie nur zwei Punkte hinter der TSG und sind ein Gegner auf Augenhöhe. Zuletzt musste Aurich vier Niederlagen in Söhre und Hildesheim und zuhasuse gegen Weilhelmshaven und Lemgo II hinnehmen. Ihr letzter Sieg gelang ihnen Mitte März mit einem 33:27 gegen den VfL Fredenbeck. Der beste Torschütze in ihren Reihen ist der Halblinke Rostyslav Polischuk, de in 26 Spielen 112 Tore, davon 15 per 7m erzielen konnte. Vor zwei Wochen verkündete der ostfriesische Handball Verein, dass ab sofort der Co-Trainer Eric Hettmann das Haupttraineramt übernimmt und somit haben die Auricher seit geringer Zeit einene neuen Cheftrainer.

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TSG kann sich für sehr starke Leistung in Emsdetten nicht belohnen!

TSG Presseteam | 02.05.24
Am Mittwoch, den 01. Mai, war die TSG A-H Bielefeld zu Gast beim Ligaprimus TV Emsdetten und leistete dem Aufstiegsfavoriten in der Ems-Halle mit einer sehr starken Leistung einen harten Kampf und konnte zur Halbzeit mit 14:18 führen. Bis kurz vor Schluss war der Ausgang des Spiels offen, doch am Ende mussten sie für den Spielverlauf zu deutlich mit 39:33 geschlagen geben. Nach diesem Spieltag belegen die Bielefelder weiterhin den sechsten Tabellenplatz der 3. Liga Nord/West und hat ein Punktekonto von 23:31.

TSG-Trainer Niels Pfannenschmidt musste für das Spiel in Emsdetten weiterhin auf den Kreisläufer René Mihaljevic verzichten. Mittelmann Nerdin Vunic konnte für Kurzeinsätze wieder in den Kader zurückkehren und Linksaußen Jacob Broyer stand ebenfalls wieder zur Verfügung. Der restliche Kader war fit und einsatzbereit. Starten ließ Pfannenschmidt seine Jungs in folgender Aufstellung: In der Defensive stellten Waldhof und Engelhardt den Innenblock, Schöße und Pretzewofsky auf Halb, St. Claire und Strathmeier auf Außen und Doden im Tor. Sobald die erste und zweite Welle nicht zum Abschluss kam, ersetzte zu Beginn Vunic Waldhof auf Halb, später vollzog Heidemann den Offensivwechsel und in der zweiten Halbzeit Demerza. In der Abwehr nahmen die Bielefelder die Hausherren sehr offensiv in einer 3-2-1 Formation an, um ihr Tempospiel zu unterbrechen, gingen dann im Positionsspiel aber in eine 6-0 Deckung über. 

In den ersten Minuten ging dieser taktische Plan vom TSG-Trainer sehr gut auf. Die Emsdettener Fans setzen sich traditionell erst nach dem ersten Tor ihrer Mannschaft wieder, was für sie an diesem Tag über fünf Minuten Stehen bedeutete. Mit einem 0:4 Blitzstart überraschten die Bielefelder die gesamte Halle und zwangen Lingeler, Trainer des TVE, zu einer Auszeit nach nur vier Minuten. Erst 27 Sekunden nach dieser Auszeit konnte der Aufstiegsfavorit sein erstes Tor erzielen und die Zuschauer nahmen Platz. Diese ersten fünf Minuten zeigten, was für eine mega Stimmung in der Halle war und was für ein wortwörtlich heißes und spannendes Spiel es werden sollte. Bei bestem Wetter und einer warmen Halle fanden über 1.700 Zuschauer den Weg in die Halle, die nicht enttäuscht werden sollten. In der ersten Halbzeit bot ihnen die TSG nämlich besten Handball. Aus einer vor allem im Positionsspiel sehr starken Abwehr heraus kamen die Bielefelder regelmäßig ins Tempospiel und konnten die vielen Fehler des TVE ausnutzen. Auch im eigenen Angriff konnten sie mit sehenswerten Kempa-Spielzügen oder Anspielen über den Rücken hinweg einen größer werdenden Vorsprung erspielen. Über die Zwischenstände von 4:6 (10.min), 7:12 (18.min) und 10:14 (22.min) konnte die TSG einen 6-Tore-Vorsprung zum 10:16 in der 25. Spielminute erzielen. Zur Halbzeit zeigte die Anzeigetafel der Ems-Halle dann eine 14:18 Führung, mit der wohl so recht niemand gerechnet hätte. Nach einer sehr starken und attraktiven ersten Halbzeit war diese Führung aber voll und ganz verdient. 
In die zweite Halbzeit startete Emsdetten deutlich besser und konnte schnell auf ein 20:21 (37.min) verkürzen. Sie kamen deutlich besser in ihr atemberaubend schnelles Tempospiel und konnten so viele schnelle Tore erzielen. Nach einer Auszeit von Pfannenschmidt war die TSG wieder besser eingestellt und hinderte den TVE wieder besser an ihrem Tempospiel. Trotzdem konnte Bjarne Budelmann in der 40. Minute erstmals die 24:23-Führung für Emsdetten erzielen. Diese bauten sie schnell zum 27:23 aus und für einen kurzen Moment schien es so, als wenn sie dem Spiel jetzt ihren Stempel aufdrücken konnten und es für sich entscheiden würden, doch auch dagegen wehrten sich die Bielefelder. Mit einer erneuten Serie angeführt vom Shooter Demerza konnten sie sich die Führung in der 47. Minute zum 28:29 wieder zurückerobern und boten Emsdetten einen ebenbürtigen und für alle Zuschauer sehr unterhaltsamen Kampf. Diese Führung konnten die Bielefelder bis zur 51. Minute und dem 31:32 durch Jannis Louis aufrechterhalten. Dann allerdings erhielt Rene Plass eine für die Bielefelder sehr bittere Zeitstrafe, die zum Knackpunkt wurde. Nach sehr kräftezehrenden 50 Minuten ging den Bielefelder die Kraft so langsam aus, während die Emsdettener, die das Spiel in zwei Blöcken bestritten und ihr Tempospiel konsequent durchzogen. So nutzte Emsdetten in diesen letzten Minuten das leere Bielefelder Tor und die schwindende Kraft, die sich vor allem in den nicht mehr erfolgreichen TSG-Abschlüssen bemerkbar machte, gnadenlos aus. Ein 7:1 Lauf brachte Emsdetten dann den Endstand von 39:33.

Insgesamt war dieses torreiche Spiel sehr unterhaltsam und lebte von der sehr starken Leistung der TSG A-H Bielefeld. Die Bielefelder können, auch wenn sie sich am Ende leider nicht belohnen konnten, stolz auf ihre Leistung sein. Nach 60 gespielten Minuten gewinnt der Ligaprimus Emsdetten dann doch verdient, aber am Ende etwas zu hoch. Bis zur Schlussphase konnte die TSG absolut mithalten und bot allen Zuschauern ein mitreißendes und höchstunterhaltsames Handballspiel.



Trainerstimme

Niels Pfannenschmidt (TSG A-H Bielefeld): "Am Ende ist der Sieg für Emsdetten verdient, aber meiner Meinung nach etwas zu hoch. Wir hätten uns ein knapperes Ergebnis verdient. In den letzten Minuten lief das Spiel genau so, wie es bei Emsdetten in letzter Zeit immer war, weil es sich bemerkbar macht, dass Emsdetten dann irgendwann wechselt. Am Ende ist es eine Kraftgeschichte, weil man das irgendwann einfach nicht mehr auf den Punkt verteidigen kann. Wir haben es teilweise dann auch nicht mehr gut gemacht und auch nicht so wie wir es besprochen haben. In der zweiten Halbzeit haben wir uns auch weiterhin gute Chancen herausgearbeitet, aber hatte einfach mehr Probleme mit den Abschlüssen. Auch frei vor, z.B. aufs leere Tor haben wir dann unglücklich nicht getroffen. Das ist dann irgendwann vielleicht auch ein Resultat der Kraft in diesem schnellen Spiel.  Es hat wirklich viel Spaß gemacht dieses Spiel zu coachen. Taktisch war da sehr viel drin von beiden Mannschaften. Auch wenn das Ergebnis am Ende leider etwas zu hoch ausgefallen ist, können wir stolz auf unsere Leistung sein."

TV Emsdetten - TSG A-H Bielefeld: 39:33 (14:18)

TV Emsdetten:
Ante Vukas (1), Oliver Krechel - René Zobel (5), Yannick Terhaer (6), Bjarne Budelmann (3), Paul Kolk (3), Lars Kooij (6), Julian Thomas, Dirk Holzner (4), Tim Stefan (2), Marian Orlowski (8), David Wiencek (1), Marius Kluwe (15), Maximilian Nowatzki


TSG A-H Bielefeld:
Bastian Räber, Dennis Doden, Nils Dresruesse - Nerdin Vunic, Jannis Tom Heidemann (4), Jacob Broyer, Simon Vormbrock, Alexander Engelhardt (2), Nils Strathmeier (5), Malik St. Claire (3), Jan Pretzewofsky (5), Jannis Louis (4), Dominik Waldhof, Alexej Demerza (5), Rene Plaß, Florian Schöße (5)

Siebenmeter: Emsdetten: Terhaer (2/2); Bielefeld: Schöße (2/3); :

Zeitstrafen: Emsdetten: Zobel, Kooij; Bielefeld: Engelhardt (2x), Waldhof, Plaß

Rote Karten: keine

Schiedsrichter: Deniz Argav, Maximilian Frankholz

Zuschauer: 1.758

Spielfilm
1. Hz.: 0:1, 0:2, 0:3, 0:4, 1:4, 2:4, 3:4, 3:5, 4:5, 4:6, 5:6, 5:7, 5:8, 6:8, 6:9, 7:9, 7:10, 7:11, 7:12, 8:12, 8:13, 9:13, 10:13, 10:14, 10:15, 10:16, 11:16, 11:17, 12:17, 12:18, 13:18, 14:18
2.Hz.: 15:18, 15:19, 16:19, 17:19, 17:20, 18:20, 18:21, 19:21, 20:21, 20:22, 21:22, 22:22, 22:23, 23:23, 24:23, 24:24, 25:24, 26:24, 27:24, 27:25, 28:25, 28:26, 28:27, 28:28, 28:29, 29:29, 29:30, 30:30, 30:31, 31:31, 31:32, 32:32, 33:32, 33:32, 34:32, 34:32, 35:32, 36:32, 37:32, 37:33, 38:33, 39:33

TSG zu Gast beim Ligaprimus Emsdetten!

TSG Presseteam | 30.04.24
In dieser Woche geht es für die TSG A-H Bielefeld Schlag auf Schlag weiter. Nachdem die Bielefelder am Samstagabend noch beim MTV Großenheidorn zu Gast waren, steht am Mittwoch, den 01. Mai, das Nachholspiel in Emsdetten an. Da zum ursprünglich angesetzten Spieltag keine der beiden Teams in ihren heimischen Hallen spielen hätte können, hat man sich auf eine Verlegung auf den morgigen Spieltag geeinigt. So kommt es, dass die TSG morgen gegen den TV Emsdetten, eines der beiden Top-Teams der 3. Liga Nord/West, antritt. Emsdetten musste sich lediglich im Hinspiel in Hildesheim geschlagen geben und ein Unentschieden hinnehmen. Das Spiel in der Ems-Halle, die zuletzt regelmäßig mit über 2.000 Zuschauern gefüllt war, wird eine der Highlight-Auswärtsfahrten dieser Saison gegen einen absoulten Aufstiegsfavoriten.

Wie im Spiel gegen Großenheidorn werden voraussichtlich noch René Mihaljevic (Bänderriss im Fuß) und Nerdin Vunic (Muskelfaserriss im Oberschenkel) ausfallen. Jacob Broyer kehrt nach seiner Verletzung am Handgelenk wieder in das Spieltagsaufgebot zurück und der restliche Kader steht ebenfalls zur Verfügung.

TSG-Trainer Niels Pfannenschmidt freut sich auf das Spiel in Emsdetten: "Was soll ich sagen, Emsdetten ist momentan die Mannschaft mit der besten Form und da waren schon einige beeindruckende Siege dabei. Vor dem Spiel gegen Söhre waren da aber auch zwei, drei knappe Spiele dabei, wo sie mit einem Tor gegen Spenge gewonnen haben und das Unentschieden gegen Wilhelmshaven. Wir brauchen die maximale Intensität und Abwehr, um da bestehen zu können. Ich hoffe, dass wir Nerdin einsetzen können, weil wir einfach Wechselmöglichkeiten brauchen, was man ja auch am Wochenende schon gesehen hat. Wir wollen Emsdetten vor eine Aufgabe stellen, alles investieren und dann schauen wir was dabei rumkommt. Erstmal ist das ja ein schönes Spiel für uns vor sicherlich 2.000 Zuschauern mit einer tollen Atmosphäre gegen einen richtig guten Gegner. Das macht richtig Spaß. Daher wollen wir das genießen und das Bestmögliche rausholen."

In der Ems-Hölle wird die Mannschaft also alles geben, um etwas Zählbares mitzubringen. Dafür brauchen die Jungs auch in Emsdetten am Feiertag euch und eure volle Unterstützung von den Rängen! Kommt also alle mit ins Emsland und feuert die Mannschaft an!

Unser Gegner: TV Emsdetten
Der TV Emsdetten ist aktuell punktgleich mit dem Tabellenführer HC Eintracht Hildesheim. Nach bisher 26 Spielen haben sie ein Punktekonto von 49:3 und mussten sich lediglich im Hinspiel in Hildesheim geschlagen geben und spielten in Wilhelmshaven unentschieden. Die Mannschaft von Trainer Lennart Lingener gilt neben Hildesheim klar als Aufstiegsfavorit und führt die Liga seit Beginn an. Ihr bester Torschütze Yannick Terhaer konnte in 25 Spielen 125 Tore, davon 21 per 7m erzielen, und ist damit Siebter in der Torschützenliste. Die Emsdettener haben mit Abstand die beste Offensive aller Staffeln der 3. Liga und erzielen im Durchschnitt über 37 Tore pro Spiel. Für die Bielefelder steht also eine große Herausforderung vor großer Kulisse an, auf die sich alle freuen!

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Eigengewächs Jannis Heidemann geht neue Wege in Schweden!

TSG Presseteam | 29.04.24
Das TSG-Eigengewächs Jannis Heidemann (22) wird ab dem kommenden Sommer seinen beruflichen Werdegang weiterverfolgen und ein Studium in Stockholm beginnen. Aus diesem Grund wird er in der nächsten Saison nicht mehr Teil der Mannschaft der TSG A-H Bielefeld sein.



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Nachdem Jannis noch während seiner Jugendzeit schon in der Oberligamannschaft seine ersten Spiele gemacht hat, wurde er in den folgenden Jahren ein immer wichtigerer Bestandteil des Teams. Unter dem damaligen Trainer Leif Anton unterschrieb er im November 2020 seinen ersten Spielervertrag bei der TSG A-H Bielefeld und bekannte sich langfristig bis 2024 zu seinem Verein. In der Saison 2021/22 sammelte er bereits Erfahrungen in der 3. Liga und konnte 41 Tore erzielen. In der Folgesaison war er wichtiger Bestandteil der Aufstiegsmannschaft und brachte die TSG mit zurück in die 3. Liga. Dort ist er aktuell fester Bestandteil im linken Rückraum und konnte bisher in 25 Spielen 67 Tore erzielen. Im Sommer steht für Jannis dann ein neuer Lebensabschnitt an, in dem er sich keineswegs gegen die TSG entscheidet, sondern für ein Studium an einer hoch angesehenen Universität in Stockholm. Somit kann Jannis nicht mehr Teil der Mannschaft sein und wird Bielefeld nicht nur sportlich vorerst verlassen.

Jannis Heidemann über seinen Schritt nach Schweden und seine Zeit bei der TSG: „Leider werde ich ab nächster Saison nicht mehr Handball in Bielefeld spielen. Für mich ist das ein großer Schritt, da der Sport und insbesondere die TSG mein bisheriges Leben sehr stark positiv geprägt haben. Ich kann auf viele schöne Momente und Erfolge mit meinen Teamkollegen in der Jugend- und Herrenzeit zurückblicken. Insbesondere der Aufstieg als erste Bielefelder Mannschaft in die A-Jugendbundesliga und der Aufstieg in die 3. Liga waren Highlights für mich. Im Umfeld der TSG bin ich groß geworden, habe mich persönlich weiterentwickelt und einige meiner besten Freundschaften geschlossen. Trotzdem beginnt für mich ab September eine neue berufliche Herausforderung in Stockholm, auf die ich mich sehr freue. Ich werde auf die Zeit bei der TSG immer sehr positiv zurückblicken und bin sehr dankbar für all die Unterstützung, die ich vom Verein erhalten habe!”




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Seine ersten Schritte im Handball hat Jannis Heidemann im Alter von 4 Jahren bei den Heeper Minis gemacht. Der gebürtige Bielefelder, aufgewachsen einige hundert Meter entfernt vom Heeper Dom, durchlief erfolgreich sämtliche TSG-Jugendmannschaften und wurde in der B-Jugend das erste Mal zum Training des Westfalenstützpunktes eingeladen. 2018 folgte die Berufung in die Westfalenauswahl und damit die Teilnahme am Deutschland-Cup in Berlin. Trotz vieler Angebote blieb Jannis der TSG weiterhin erhalten und konnte mit der A-Jugend den ersten Bundesliga-Aufstieg einer Bielefelder Jugendmannschaft feiern. Bereits in diesen A-Jugendjahren war er Bestandteil der damaligen Oberligamannschaft.

Sein Trainer Niels Pfannenschmidt blickt mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den nach Schweden abgehenden Heidemann: "An erster Stelle freue ich mich sehr für Jannis, dass er seinen Weg weitergeht, dass er in Stockholm an der Uni angenommen wurde und auch einen ganz tollen Abschluss mit Dr. Oetker gemacht hat. Da freue ich mich für Jannis, weil das eine ganz tolle Sache ist, die er, nicht zu vergessen parallel zum 3. Liga Handball, geschafft hat. Das ist ganz große Klasse und ist auch das, was ihn auszeichnet, diese Zielstrebigkeit und der Ehrgeiz im Sport. Auf der sportlichen Seite schmerzt dieser Abgang für uns aber natürlich sehr, denn sein Abgang ist ein herber Verlust für die Mannschaft und den Verein. Jannis, als TSGer durch und durch, der in Bielefeld geboren ist und aus dem eigenen Stall kommt, hat sich hier zu einem richtig guten 3. Liga Spieler entwickelt. Er ist menschlich ein toller Typ, hat sich auch sportlich etabliert und in die Mannschaft rein gekämpft. Wenn man so einen Spieler aus der eigenen Jugend verliert ist das immer traurig, für ihn persönlich freut es mich aber natürlich sehr. Deshalb drücke ich ihm die Daumen und wünsche ihm alles, alles Gute!"


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Nachdem Jannis noch während seiner Jugendzeit schon in der Oberligamannschaft seine ersten Spiele gemacht hat, wurde er in den folgenden Jahren ein immer wichtigerer Bestandteil des Teams. Unter dem damaligen Trainer Leif Anton unterschrieb er im November 2020 seinen ersten Spielervertrag bei der TSG A-H Bielefeld und bekannte sich langfristig bis 2024 zu seinem Verein. In der Saison 2021/22 sammelte er bereits Erfahrungen in der 3. Liga und konnte 41 Tore erzielen. In der Folgesaison war er wichtiger Bestandteil der Aufstiegsmannschaft und brachte die TSG mit zurück in die 3. Liga. Dort ist er aktuell fester Bestandteil im linken Rückraum und konnte bisher in 25 Spielen 67 Tore erzielen. Im Sommer steht für Jannis dann ein neuer Lebensabschnitt an, in dem er sich keineswegs gegen die TSG entscheidet, sondern für ein Studium an einer hoch angesehenen Universität in Stockholm. Somit kann Jannis nicht mehr Teil der Mannschaft sein und wird Bielefeld nicht nur sportlich vorerst verlassen.

Jannis Heidemann über seinen Schritt nach Schweden und seine Zeit bei der TSG: „Leider werde ich ab nächster Saison nicht mehr Handball in Bielefeld spielen. Für mich ist das ein großer Schritt, da der Sport und insbesondere die TSG mein bisheriges Leben sehr stark positiv geprägt haben. Ich kann auf viele schöne Momente und Erfolge mit meinen Teamkollegen in der Jugend- und Herrenzeit zurückblicken. Insbesondere der Aufstieg als erste Bielefelder Mannschaft in die A-Jugendbundesliga und der Aufstieg in die 3. Liga waren Highlights für mich. Im Umfeld der TSG bin ich groß geworden, habe mich persönlich weiterentwickelt und einige meiner besten Freundschaften geschlossen. Trotzdem beginnt für mich ab September eine neue berufliche Herausforderung in Stockholm, auf die ich mich sehr freue. Ich werde auf die Zeit bei der TSG immer sehr positiv zurückblicken und bin sehr dankbar für all die Unterstützung, die ich vom Verein erhalten habe!”

[bild="images/news/2324_heidemann5.jpg"][/bild][title]Über die Jahre ist Jannis wichtiger Bestandteil der Mannschaft geworden.">[+] Bild vergößern
Christian Sprdlik, Geschäftsführer der TSG A-H Bielefeld zu Jannis Heidemann: "Bei Jannis ist es eine ganz besondere Sache, weil er ja wirklich bei unseren Minis mit dem Handballspielen angefangen hat und alle Jugendmannschaften bei uns durchlaufen sowie anschließend den Sprung in die 1.Mannschaft geschafft hat. Auch da hat er sich dann trotz seines jungen Alters zu einem der Leistungsträger der Mannschaft entwickelt. Im Grunde genommen ist das die Geschichte, die wir uns immer wünschen, dass ein Spieler, der alle unsere Jugendmannschaften durchlaufen hat den Sprung in die 1.Mannschaft schafft. Darüber hinaus ist Jannis nicht nur ein Eigengewächs, sondern auch ein herausragender Mensch, der immer für den Verein gelebt und sich somit zu einer echten Identifikationsfigur für die TSG entwickelt hat. Wir verlieren mit Jannis einen überragenden Menschen und Handballer. Wir verstehen aber natürlich seine Entscheidung sich beruflich weiterzuentwickeln. Die Zusage zum Studium in Stockholm ist für Jannis eine exzellente Möglichkeit hierfür. Wir wünschen ihm hierbei und für die Zukunft alles, alles Gute und viel Erfolg und sagen DANKE für eine wunderschöne gemeinsame Zeit bei der TSG!"


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